Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in St. Georg

Sie suchen nach „Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in St. Georg“? Als Fachanwälte für Arbeitsrecht vertreten wir Arbeitnehmer und Betriebsräte. Unsere Kompetenz umfasst alle Gebiete des Arbeits- und allgemeinen Dienstvertragsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt liegt beim Kündigungsschutz im Individualarbeitsrecht und Betriebsverfassungsrecht.


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Rechtsanwalt für Arbeitsrecht

Der Rechtsanwalt ist ein wichtiger Bestandteil unseres Rechtssystems. Dieser trägt insoweit unabdingbar zum Funktionieren des Rechtssystems bei. Im Gegensatz zum Richter, dem Notar oder dem Staatsanwalt ist das besondere Faktor der Rechtsanwälte die parteiische Interessensvertretung. Er setzt sich bestmöglich für seinen Mandanten ein.

Insbesondere bei einer Kündigung, einem Aufhebungsvertrag ist der Anwalt für Arbeitsrecht der richtige Ansprechpartner.

Rufen Sie uns gerne an! Egal ob Aufhebungsvertrag, Abfindung bei Kündigung, Betriebsbedingte Kündigung oder außerordentliche Kündigung:

Wir kennen Ihre Rechte!

Suchen Sie im Bereich Arbeitsrecht professionellen Beistand, so sollten Sie sich an einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht, einen sog. Arbeitsrechtler, wenden. Der Rechtsanwalt für Arbeitsrecht wird dabei versuchen, Sie unter Berücksichtigung aller Gegebenheit und Fakten mit großer Sorgfalt zu vertreten. Hin und wieder ist der Weg vor Gericht unausweichlich. Und zwar dann, wenn der Arbeitnehmer bzw. der Arbeitgeber  nicht mit sich verhandeln lässt. Oder auch dann, wenn prozessuale Fristen abzulaufen drohen.

Der Weg zum Arbeitsgericht ist nicht zwingend die Regel. Der erfahrene Fachanwalt für Arbeitsrecht wird zuvor mit ihrem Arbeitgeber unter Hinweis auf den Sachverhalt eine außergerichtliche Einigung herbeizuführen versuchen.

Weigert sich der Arbeitgeber, ein berufsförderndes Zeugnis auszustellen, ist der Weg vor Gericht nicht erfolgsversprechend. Zwar gibt es für den Arbeitnehmer einen Anspruch auf ein Zeugnis. Dieses muss aber wahrheitsgemäß und vollständig sein, der Anspruch kann per Gerichtsentscheid durchgesetzt werden. Ist das Zeugnis aber nicht wie gewollt ausgestaltet, darf man den Zeitfaktor nicht vernachlässigen. Eine gerichtliche Auseinandersetzung zieht sich meist länger als ein außergerichtlicher Vergleich. Benötigt man ein Arbeitszeugnis für die Bewerbung, so nützt ein erst nach Monaten gefälltes Urteil wenig.

Jedermann darf einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht auch dann hinzuziehen sich für ihre Interessen einzusetzen, wenn kein akuter Rechtsstreit sich abzeichnet. Also wenn ein Rechtsanwalt für Arbeitsrecht nur vorbereitend beauftragt wird.

Falls Sie einen Jobwechsel planen müssen und hoffen auf die Zahlung einer Abfindung. Auch in diesem Stadium kann der hinzugezogene Rechtsanwalt für die jetzt anstehenden Verhandlungen mit dem Arbeitgeber in Dialog treten. Ein solche Vorgehensweise ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie um ihre Verhandlungsschwäche wissen. Anzuraten ist die Vertretung durch einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht zudem, wenn sie mit Ihrem Arbeitgeber menschlich verbunden sind und nicht wissen, wie Sie eine Verhandlung führen sollen. Ihr professioneller Rechtsanwalt für Arbeitsrecht kann die Kontaktaufnahme mit dem Arbeitgeber auch so anlegen, dass sich dieser nicht gleich bedrängt fühlt.


Rechtsanwalt in St. Georg

St. Georg gehört zu dem Hamburger Bezirk Mitte und grenzt u.a. an die Stadtteile Hamburg-Altstadt und Hamburg Borgfelde. Auf einer Fläche etwa 1,8 km³ leben in St. Georg circa 13.000 Personen. Das „Haus der Gerichte“ am Berliner Tor beherbergt das Amtsgericht Hamburg-St. Georg, das Verwaltungsgericht Hamburg, das Hamburgische Oberverwaltungsgericht sowie das Finanzgericht.

Als zusätzliches Gericht kann St. Georg eine Außenstelle des Bischöflichen Offizialats (= Kirchengericht) der Diözesen Hamburg und Osnabrück im Generalvikariat, gelegen in der Danziger Straße, verzeichnen. St. Georg liegt direkt am Hamburger Bahnhof, von dem aus der Zentrale Omnibusbahnhof („ZOB“) nicht weit entfernt ist. Nahe des Hamburger Hauptbahnhofes befindet sich weiterhin das Schauspielhaus als eines der größten Theater Deutschlands sowie das Museum für Kunst und Gewerbe.

Weiterhin ist in St. Georg eine von 42 Moscheen Hamburgs, die Centrum-Moschee, in einem Gebäude zu finden, in welchem um die Jahrhundertwende eine Badeanstalt, das Harmoniabad, betrieben wurde. Auch gehört das Hotel „Atlantik“ zu diesem Hamburger Stadtteil, welches einst 5 Sterne vorweisen konnte (und sich zur womöglichen Wiedererlangung derer in der Sanierung befindet) und grundsätzlich das Dauerdomizil von Udo Lindenberg ist.

RA Hamza Gülbas



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Krakelige Unterschrift des Arbeitgeber – Klage gegen Zeugnis ?

Wo wir gerade in den letzten Beiträgen des öfteren das Thema Zeugnis in den Fingern hatten, hier mal ein bemerkenswertes Urteil aus der Kategorie, womit sich Richter alles beschäftigen müssen:

Zu schief, zu krakelig und nicht von ihm: auf eine Arbeitnehmerin wirkte die Unterschrift ihres Chefs unter ihrem Arbeitszeugnis eher wie eine verschlüsselte Botschaft. Sie zog daher vors Arbeitsgericht. Dreimal.

Das Arbeitszeugnis ist ein absoluter Dauerbrenner. Kein Wunder – denn häufig stecken subtile Verschlüsselungen in vermeintlich positiv klingenden Sätzen. Arbeitnehmer sind dadurch sensibilisiert und vermuten schnell böse Absichten. So auch die Arbeitnehmerin in diesem Fall, die meint, in der Unterschrift ihres Chefs schlummere eine Botschaft.

Eine technisch-kaufmännische Angestellte hatte den Verdacht, dass ihr Chef mit seiner Unterschrift unter dem Arbeitszeugnis eine verschlüsselte Wertung sendete. Sie zog daher gleich mehrmals vor Gericht. Ihr Arbeitsverhältnis endete am 31. Mai 2015. Sie und ihr Arbeitgeber einigten sich in einem gerichtlichen Vergleich unter anderem darauf, dass der Geschäftsführer der Frau ein wohlwollendes Arbeitszeugnis ausstellen werde… Weiterlesen

Abfindungsrechner/ Bild: Unsplash.com/Aaron Burden



Hier geht es zu unserem Abfindungsrechner!

Ein Anspruch auf Zahlung einer Abfindung bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses besteht grundsätzlich nicht. In der Praxis aber werden häufig Abfindungen zur Herstellung des Rechtsfriedens und zur Vermeidung eines langandauernden Rechtsstreites bezahlt. Faustformel hier in Hamburg: pro volles Beschäftigungsjahr ein halbes Bruttomonatsgehalt. Seit dem 01.01.2006 sind Abfindungen ausnahmslos in voller Höhe zu versteuern, aber mit einer Vergünstigung bei der Berechnung.

Abfindung


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Fallbeispiel

Handyverbot am Arbeitsplatz

Das LAG Rheinland-Pfalz / Mainz bestätigt eine Dienstanweisung des Arbeitgebers, der in seinem Unternehmen die Nutzung privater Handys während der Arbeit verbieten ließ. Und dies ohne Beteiligung des Betriebsrats.

Arbeitgeber dürfen ihren Arbeitern die Benutzung privater Mobiltelefone und vergleichbarer technischer Geräte wie Netbooks, Tablets oder Smartphones während der Arbeitszeit durch ein Verbot ohne Beteiligung des Betriebsrats verbieten.

Gegenstand für den vom Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz ausgeurteilten Fall war die Meinungsverschiedenheit zwischen dem Betriebsrat und dem Arbeitgeber über ein Mitbestimmungsrecht bei der Frage des Verbots der Benutzung von privaten Mobiltelefonen und Smartphones, wie das iPhone und Tablets am Arbeitsplatz.

Quelle: LAG Rheinland-Pfalz 30.10.2009, 6 TaBV 33/09

Handyverbot am Arbeitsplatz/ Bild: Unsplash.com


 

 

Fallbeispiel

Mündliche Kündigung

Kann ich mündlich gekündigt werden?
Mündliche Kündigungen sind grundsätzlich und ohne jede Ausnahme unwirksam. Trotzdem sollte der von der Kündigung betroffene Arbeitnehmer unbedingt und sofort einen Fachanwalt für Arbeitsrecht aufsuchen, um das weitere Vorgehen zu planen. Das Anstellungsverhältnis bleibt nämlich rechtlich nach einer mündlichen Kündigung ohne Einschränkungen bestehen. Dies gilt im Übrigen auch für Kündigungen des Arbeitnehmers und Aufhebungsverträge.

Die Erfahrung zeigt, daß nach einer mündlichen Kündigung in der Regel die schriftliche Kündigung oder eine Kündigungsbestätigung sehr schnell folgt. Darauf sollte man vorbereitet sein.

Mündliche Kündigung/ Bild: Unsplash.com


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Zeugnis

Grundsätzlich hat jeder Arbeitnehmer einen Anspruch auf Erteilung eines Zeugnisses durch seinen Arbeitgeber. Seit 2003 folgt dies für die meisten Arbeitnehmer aus § 109 der Gewerbeordnung. Daneben gibt es entsprechende Regelungen in den jeweils geltenden (Mantel-) Tarifverträgen. Für die Beamten gilt die gesetzliche Grundlage des § 85 des Bundesbeamtengesetzes.  Der § 109 der Gewerbeordnung regelt zugleich die zwei inhaltlich unterschiedlichen Arten von Zeugnissen:   ….WEITERLESEN

Arbeitszeugnis


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Der Urlaubsanspruch – Wie viele Tage stehen mir zu?

Der Urlaubsanspruch ist in aller Regel im Arbeitsvertrag festgelegt oder ergibt sich aus einem geltenden Tarifvertrag. Beide Regelungswerke müssen sich aber an eins halten: den gesetzlich vorgeschriebenen jährlichen Mindesturlaub.

Der Mindesturlaubsanspruch

Der gesetzliche Mindesturlaubsanspruch beträgt gem. § 3 des Bundesurlaubsgesetzes jährlich mindestens 24 Werktage. Als Werktag in diesem Sinne sind die Tage von Montag bis Samstag gemeint. Da das Gesetz also von einer Sechs-Tage-Woche ausgeht, haben Arbeitnehmer einen Mindesturlaubsanspruch von umgerechnet vier Wochen im Jahr. Für Jugendliche und Schwerbehinderte gilt ein höherer Mindesturlaubsanspruch.

Die meisten Arbeitnehmer arbeiten jedoch in einer Fünf-Tage-Woche. Umgerechnet bedeutet dies, dass ein Urlaubsanspruch auf mindestens 20 Arbeitstage besteht. Unabhängig davon, wie viele Tage man in der Woche arbeitet – das Gesetz garantiert einem Arbeitnehmer mindestens vier Wochen Urlaub im Jahr. Arbeitet man beispielsweise nur drei Tage in der Woche, hat man einen Anspruch auf mindestens 12 Urlaubstage. Schließlich muss man nur an den Tagen Urlaub beantragen, an denen man auch zur Arbeit kommen würde.

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Zur Ermittlung des konkreten Urlaubsanspruchs/ Bild: Unsplash.com/ Johannes Plenio


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Kündigungsschutz im Minijob

An dieser Stelle muss etwas Grundsätzliches festgehalten werden: Wer in einem Minijob arbeitet, hat genau die gleichen Rechte und Pflichten wie ein Vollzeitjobber. Das gilt für die Regelungen für Urlaub und Krankheit und ebenso für die Kündigung.

Was macht einen Minijob aus?

Eine Anstellung wird dann als Minijob bezeichnet, wenn sie regelmäßig ausgeübt und ein monatliches Arbeitsentgelt von maximal 450€ ab Herbst 2022 sind es 520 € nicht überschritten wird. Regelmäßig bedeutet hierbei, dass die Beschäftigung nicht als wirtschaftlich unbedeutend eingestuft werden sollte. Der monatliche Verdienst von 450€ kann im Einzelfall höher ausfallen – auf das gesamte Jahr gesehen sollte der Monatsdurchschnitt 450€ aber nicht übersteigen. WEITERLESEN

Kündigungsgrund im Minijob/ Bild: Unsplash.com


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