Biometrische Daten im Arbeitsrecht: Alles was Sie wissen müssen.
Biometrische Daten sind personenbezogene Daten aus technischen Verfahren zur Identifizierung einer Person, etwa Fingerabdrücke, Gesichtserkennung, Iris-Scans oder Stimmprofile. Sie sind besondere Kategorien personenbezogener Daten nach DSGVO und genießen besonderen Schutz. Verarbeitung ist nur mit ausdrücklicher Einwilligung oder bei gesetzlicher Erlaubnis zulässig. Im Arbeitsrecht können biometrische Daten für Zugangskontrollen oder Zeiterfassung verwendet werden. Betriebsrat hat Mitbestimmungsrecht. Datenschutzfolgenabschätzung ist oft erforderlich. Arbeitnehmer müssen informiert werden. Zweckbindung und Datensparsamkeit sind zu beachten. Die Nutzungsmöglichkeiten für biometrische Systeme nehmen immer weiter zu, auch im betrieblichen Umfeld, werfen aber Datenschutzfragen auf. Überwachungspotenzial ist hoch. Biometrische Daten sind sensibel. Sie müssen besonders geschützt werden.
Biometrische Daten sind eindeutig. Sie sind nicht änderbar. Biometrische Daten erfordern höchste Sicherheit. Sie sind rechtlich streng reguliert. Biometrische Daten sind moderne Technologie. Sie bergen Risiken. Biometrische Daten müssen verantwortungsvoll verwendet werden.
