Anwalt für Arbeitsrecht für die Luftfahrt

Die Luftfahrt kennt ein sehr eigenes Arbeitsrecht. Vieles von dem, was dort Alltag ist, erschließt sich außenstehenden selten. Der Blick hinter den Vorhang lohnt sich aber und wir haben ihn wiederholt getan.

Für uns sind Off-Tage ebenso wenig ein Fremdwort, wie Stationierung und Proceeding bzw. Deadhead oder Shuttles.

Die Arbeitsverhältnisse insbesondere in den großen Konzernen wie Lufthansa und Air Berlin, aber auch bei den kleineren Airlines sind geprägt von Tarifverträgen, Betriebsvereinbarungen und anderen kollektivrechtlichen Regelungen.

So ist z.B. der Lufthansakonzern mit einem sehr weitegehenden Regelungswerk ausgestattet. Bei Air Berlin gibt es z.B. die Besonderheit, dass es eine ernsthafte Anzahl an Piloten gibt, die eine längere Betriebszugehörigkeit haben, als Air Berlin alt ist, was aus der seinerzeitigen Übernahme der LTU herrührt und sich für die „echten“ Air Berlin Piloten sehr negativ bei den Bewerbungen um die Kapitänsstellen auswirkt.

Im Lufthansakonzern stehen Probleme bei der Seniorität an, wenn Germanwingsrückkehrer mit den „Daheimgebliebenen“ um die Kapitänsstellen konkurrieren. Unsere Kanzlei berät und vertritt seit vielen Jahren immer wieder Piloten, Flugbegleiter, Techniker und Bodenpersonal in einzelvertraglichen Angelegenheiten. Aber auch das Bodenpersonal und das Kollektiv – Betriebsrat und Personalvertretung – sind unsere Auftraggeber. Wir beraten lieber, aber scheuen auch nicht den Prozess, ggf. durch die Instanzen bis zum Bundesarbeitsgericht.

 


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Denken Sie daran!

Da Arbeitsrechtssachen schnell gelöst werden sollten, gibt es bei uns grundsätzlich umgehend einen ersten Beratungstermin. Wenn möglich noch am selben Tag, sonst tags darauf. Schreiben Sie uns eine Nachricht oder rufen Sie direkt an. Wir sind telefonisch von Mo-Fr in der Zeit von 08:00 – 18:00 Uhr erreichbar.


Auch interessant: Arbeitsverweigerung

Die Arbeitsverweigerung ist die Weigerung eines Arbeitnehmers bzw. einer Arbeitnehmerin die vom Arbeitgeber im Wege des Direktionsrechts zugewiesene Arbeit auszuüben.

Nicht jede Arbeitsverweigerung stellt einen Grund für eine außerordentliche Kündigung dar. In der Regel ist eine Abmahnung erforderlich. Auf eine Abmahnung kann ausnahmsweise verzichtet werden, wenn ein Arbeitnehmer ohne Rechtfertigungsgrund die Arbeit erkennbar bewusst verweigerte (BAG, Urteil vom 21. 10. 1969 ‑ 1 AZR 93/68).  Weiterlesen


Profis im KündigungsschutzFachanwalt für Kündigung Hafen-CityFachanwalt für Arbeitsrecht in Altona – Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in WandsbekRechtsbeistand bei Kündigung in Kiel 


Denken Sie daran!

Da Arbeitsrechtssachen schnell gelöst werden sollten, gibt es bei uns grundsätzlich umgehend einen ersten Beratungstermin. Wenn möglich noch am selben Tag, sonst tags darauf. Schreiben Sie uns eine Nachricht oder rufen Sie direkt an. Wir sind telefonisch von Mo-Fr in der Zeit von 08:00 – 18:00 Uhr erreichbar.