Arbeitsrecht im Einzelhandel

Auch der Einzelhandel geriet in den letzten Jahren immer wieder wegen arbeitsrechtlichen Streitigkeiten in die Schlagzeilen.

So sorgte der Fall der Kassiererin Emmely bereits 2008 für großes Aufsehen, als eine Kassiererin zwei Pfandbons einlöste und daraufhin eine fristlose Kündigung erhielt. Wie sich später vor dem Bundesarbeitsgericht herausstellte: zu Unrecht.

Und auch deutsche Discounter-Ketten machten mit der Überwachung von Mitarbeitern Schlagzeilen. Die Arbeitsbedingungen im Einzelhandel sind nicht gerade rosig. Zwar hat sich das Lohnniveau seit Einführung des Mindestlohnes minimal erhöht, jedoch reicht der Lohn gerade in schwächeren Regionen zumeist nur für ein Leben am Existenzminimum. Zwar gilt im Einzelhandel zumeist ein Tarifvertrag, doch auch dieser kann über die teils prekären Situationen nicht hinweghelfen.

Denn auch die Einzelhändler müssen sparen, nicht zuletzt auf Kosten der eigenen Mitarbeiter. Nicht selten müssen Mitarbeiter deshalb Überstunden machen, um die Arbeit überhaupt bewältigen zu können. Bei einer 6-Tage Woche kann sich so eine erhebliche Anzahl von Arbeitsstunden summieren.

Doch nicht immer werden die Überstunden auch abgegolten. Dies sollten Arbeitnehmer jedoch genauso wenig hinnehmen, wie die Verkürzung von Pausenzeiten oder die Überwachung durch den Arbeitgeber. Bei allen arbeitsrechtlichen Frage sollte deshalb ein Fachanwalt für Arbeitsrecht hinzugezogen werden, um so eine schnelle und professionelle Lösung zu erzielen.


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Da Arbeitsrechtssachen schnell gelöst werden sollten, gibt es bei uns grundsätzlich umgehend einen ersten Beratungstermin. Wenn möglich noch am selben Tag, sonst tags darauf. Schreiben Sie uns eine Nachricht oder rufen Sie direkt an. Wir sind telefonisch von Mo-Fr in der Zeit von 08:00 – 18:00 Uhr erreichbar.


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Jeder Mann, der bei der Bundeswehr gedient hat, erinnert sich an den „haar- und Barterlass“ genauso wie an die anderen teils abstrusen Begrifflichkeiten, wie „Fangeklapp für Kleintier grau“ – die Mausefalle oder die Vorschrift, dass der Soldat ab einer Wassertiefe von Brusthöhe selbständig mit Schwimmbewegungen zu beginnen habe.

Meine Erinnerung ist noch, dass die Haare im Nacken den Hemdkragen nicht berühren durften … den Rest und die Bartvorschriften habe ich vergessen.

Das ist Lustig, aber nicht wirklich relevant.

Arbeitgeber haben gegenüber dem Arbeitnehmer ein gewisses Weisungsrecht. Dazu kann auch der Erlass von bestimmten Bekleidungs- und Haar- bzw. Bartvorschriften zählen…WEITERLESEN

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