Arbeitsrecht im KFZ-Handel und der -Reparatur

Die Arbeitsbedingungen im KFZ-Handel und insbesondere bei KFZ-Reparaturen sind oftmals hart. Körperlich anstrengende Arbeit, häufige Überstunden und gerade kleinere Betriebe sind dem Druck der großen Unternehmensketten ausgesetzt.

Da wird klar, dass gerade kleinere Betriebe einsparen müssen. Nicht zuletzt auf Kosten der Mitarbeiter.

Das Lohnniveau ist in der Branche trotz Einführung des Mindestlohnes weiterhin sehr niedrig. Beschäftigte der Branche leben häufig am Existenzminimum. Und auch die Arbeitsbedingungen sind häufig nicht die Besten. Zwar existieren zahlreiche arbeitsrechtliche Vorschriften bezüglich der Sicherheit am Arbeitsplatz, diese werden jedoch vom Arbeitgeber häufig einfach ignoriert. Kleinere und größere Unfälle sind dann meist unvermeidbar.

Hinzu kommt, dass gerade im KFZ-Handel und im Bereich der KFZ-Reparatur viele kleine Betriebe existieren, die sich gegenüber den großen Ketten behaupten müssen. Gerade in Ballungsgebieten ist dies schwierig. Und auch für die Mitarbeiter hat dies meistens Konsequenzen, denn in der Regel existieren in kleinen Betrieben keine Betriebsräte.

Die Arbeitnehmer stehen dem Arbeitgeber somit ohne eine allgemeine Mitarbeitervertretung gegenüber. Bei arbeitsrechtlichen Belangen steht somit nur der Arbeitgeber als Ansprechpartner zur Verfügung. Dass dies nicht unbedingt immer der ideale Ansprechpartner ist, gerade wenn es um Kündigungen, Aufhebungsverträge oder anderweitige arbeitsrechtliche Fragen geht, liegt auf der Hand.

Mitarbeiter sollten gerade deshalb jedoch nicht zögern und bei arbeitsrechtlichen Fragen einen Fachanwalt für Arbeitsrecht hinzuziehen, um so eine schnelle und professionelle Lösung zu erreichen. So können in der Regel arbeitsrechtliche Konsequenzen und viel Ärger vermieden werden.

Arbeitsrecht im KFZ-Handel und der -Reparatur/ Bild: Unsplash.com/ Funny Crave


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