Kanzlei für Arbeitsrecht in Eppendorf

Sie suchen nach „Kanzlei für Arbeitsrecht in Eppendorf“? Als Fachanwälte für Arbeitsrecht vertreten wir Arbeitnehmer und Betriebsräte. Unsere Kompetenz umfasst alle Gebiete des Arbeits- und allgemeinen Dienstvertragsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt liegt beim Kündigungsschutz im Individual- und Betriebsverfassungsrecht.


Denken Sie daran!

Da Arbeitsrechtssachen schnell gelöst werden sollten, gibt es bei uns grundsätzlich umgehend einen ersten Beratungstermin. Wenn möglich noch am selben Tag, sonst tags darauf. Schreiben Sie uns eine Nachricht oder rufen Sie direkt an. Wir sind telefonisch von Mo-Fr in der Zeit von 08:00 – 18:00 Uhr erreichbar.


Wir bieten schnelle Hilfe bei: Kündigung – Kündigungsschutzklage – Fristlose Kündigung – Betriebsbedingte Kündigung – Abfindung – Aufhebungsvertrag


Kanzlei für Arbeitsrecht

Das Arbeitsrecht umfasst das weite Gebiet vom Abschließen von einem Arbeitsvertrag bis hin zur Entlassung und möglicher Ansprüche auf Abfindungen sowie die Verhandlung von vertraglich oder außervertraglich geregelten Wettbewerbsverboten.

Da das Betätigungsgebiet des Arbeitsrechts so umfassend ist, die Handlungsalternativen für eine nicht besonders im Arbeitsrecht versierte Rechtsanwaltskanzlei nicht leicht zu erbringen. Daher ist das Hinzuziehen einer Kanzlei mit dem Schwerpunkt Arbeitsrecht unbedingt anzuraten. Schließlich geht es bei Angelegenheiten wie beim Arbeitsschutz, bei Ansprüchen aus kollektivem Arbeitsrecht, der Kündigung oder der Versetzung eines Arbeitnehmers um Ergebniss mit weitreichenden finanziellen und ideellen Folgen.

In einer besonderen Kanzlei für Arbeitsrecht finden sie einen erfahrenen Fachanwalt für Arbeitsrecht oder einen Rechtsanwalt mit vertiefter Kenntnis vom Arbeitsrecht, der Arbeitsgerichte des Landes in seinem Bezirk z. B. des hamburgischen Landesarbeitsgerichts und natürlich der höchstrichterlichen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG).

Durch die detaillierte Kenntnis der Rechtsprechung bietet die Kanzlei für Arbeitsrecht dem Arbeitnehmer bzw. dem Arbeitgeber eine dem Einzelfall entsprechende Unterstützung. So kann sich für den Arbeitgeber die Frage zu stellen, in welchem Ausmaß er dem Gekündigten bei einer Forderung nach Abfindung entgegen kommen muss oder ob er es sich ruhig auf eine Auseinandersetzung vor Gericht einlassen kann.

Vergleichbares gilt auch für den Arbeitnehmer. Wann ist der Rechtsstreit anzuraten und wann ist es sinnvoller, unnötige Gerichtskosten zu vermeiden?

Auch das richtige Verstehen von Tarifverträgen und ihre Vereinbarkeit mit dem Gesetz können für beide Vertragspartner eines Arbeitsvertrages von großer Bedeutung sein. Aber auch die Frage, ob eine Position des Arbeitsvertrages gänzlich unwirksam ist oder doch noch durch ergänzende Vertragsauslegung gerettet werden kann, kann bedeutend für den Ausgang der Auseinandersetzung sein.

Oder im Speziellen: Was bedeutet der Wechsel des Betriebsinhabers für den Mitarbeiter und was bedeuten die Alt-Verträge für den neuen Chef? Gemeinhin heißt es wie im Mietrecht, „Kauf bricht Miete nicht“ oder um es entsprechend anzupassen „Betriebsübernahme bricht den geltenden Arbeitsvertrag nicht“. Im Falle eines Mietverhältnisses ist das persönliche Verhältnis der Vertragsparteien von geringerer Bedeutung. Was geschieht aber, wenn der Chefsekretärin der neue Chef nicht sympathisch ist oder umgekehrt? Selbstverständlich gilt, je kniffliger die Umstände sind, desto mehr ist die besondere Erfahrung einer Kanzlei für Arbeitsrecht gefragt. Natürlich gilt bei der Rechtsberatung durch eine erfahrene Anwaltskanzlei nicht die Devise „Fragen kostet nichts“, denn sie kostet. Nicht zu vergessen gilt es aber, „Nicht zu fragen kostet zumeist mehr!“


Rechtsanwalt in Eppendorf

Der Stadtteil Eppendorf gehört zu dem Hamburger Bezirk Hamburg-Nord. Auf einer Fläche von rund 2,7 km³ leben ungefähr 24.000 Personen in Eppendorf.

Universitätskrankenhaus Eppendorf

Schon im Jahre 1140 erstmalig urkundlich als Eppenthorp genannt, ist Eppendorf das älteste Dorf Hamburgs. Das 1894 eingemeindete Eppendorf wurde im Süden bestimmt durch eine Vielzahl repräsentative Stadthäuser, im Norden durch das 1885 in Hamburg Eppendorf gegründete Allgemeine Krankenhaus (dem heutigen UKE) wie auch die seit 1894 aus der Innenstadt hierher verlegten Wohnstifte.

Zudem war im nördlichen Teil Eppendorfs ein Arbeiterquartier Hamburgs angesiedelt, wo vorübergehend der große Schriftsteller Wolfgang Borchert sowie der Vorsitzende der KPD, Ernst Thälmann, im Zeitraum von 1925 bis 1933 lebten.

Eppendorf hat ebenso mit der Eppendorfer Grillstation einen Kultimbiss hervorgebracht, da dort Olli Dietrich als Dittsche in der gleichnamigen Comedyshow seine Weisheiten zum Besten gab und sich daher der Imbiss zu einer Pilgerstätte in Eppendorf entwickelt hat.

Hamburg Eppendorf ist sehr gut an das öffentliche Verkehrsnetz angegliedert, mit den U-Bahnlinien U1 und U3 über die Haltestelle Kellinghusen ist z.B. die Hamburger Stadtmitte bequem und schnell zu erreichen.



Fallbeispiel

Alkohol Kündigung

Ein Arbeitnehmer war wiederholt alkoholisiert während der Arbeitszeit angetroffen worden und wurde diesbezüglich auch vom Arbeitgeber abgemahnt. Der Arbeitnehmer war in einem Unternehmen tätig, in dem wegen des Betriebs von Großfahrzeugen ein absolutes Alkoholverbot herrschte. Als der Arbeitgeber erfuhr, dass der Arbeitnehmer keine gültige Fahrerlaubnis besaß und zudem eine Entziehungskur ablehnte, kündigte er das Arbeitsverhältnis ordentlich. Nach Ansicht des Arbeitgebers lagen sowohl verhaltensbedingte, als auch personenbedingte Kündigungsgründe vor.

Das Landesarbeitsgericht hat jetzt festgestellt, dass die ausgesprochene Kündigung wegen der bestehenden Alkoholerkrankung des Arbeitnehmers aus personenbedingten Gründen rechtmäßig war. Das Gericht stellte neben der Erkrankung eine erhebliche Beeinträchtigung arbeitgeberseitiger Interessen fest und kam im Rahmen der erforderlichen Interessenabwägung zu dem Ergebnis, dass dem Arbeitgeber die Fortsetzung des Arbeitsverhätnisses nicht zumutbar sei.

Quelle: LAG München, 11.07.2012, Az: 3 Sa 1134/11


Fallbeispiel

Kündigung

unsplash.com/ Marten bjork

Die Kündigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitgeber stellt für den betroffenen Arbeitnehmer in aller Regel ein einschneidendes Ereignis dar. Das Gefühl nicht mehr gebraucht zu werden und zurückgesetzt worden zu sein, mischt sich mit Existenzängsten und dem Ausblick auf eine ungewisse Zukunft.

Gerade die gesetzlichen Änderungen der letzten Jahre im Bereich des Sozialrechts (Arbeitslosengeld und Hartz IV) befeuern die Furcht der Gekündigten vor dem sozialen Abstieg. Die Bereitschaft um den Arbeitsplatz zu kämpfen hat daher deutlich zugenommen.

Wer sich gegen die Kündigung seines Arbeitgebers zur wehren setzen möchte muss unverzüglich handeln. Die Frist für die Erhebung einer Kündigungsschutzklage beträgt nur drei Wochen ab Zugang der Kündigung. Vor Erhebung der Klage ist zu prüfen, ob der Betroffene einen Anspruch auf Weiterbeschäftigung hat.

Im Falle einer betriebsbedingten Kündigung und bei Geltung des Kündigungsschutzgesetzes ist es Sache des Arbeitgebers, das betriebliche Erfordernis für die Kündigung darzulegen. Der Arbeitgeber hat darüber hinaus darzulegen, dass er vor Ausspruch der Kündigung eine ordnungsgemäße Sozialauswahl getroffen und den Arbeitnehmer gekündigt hat, der am wenigsten schutzwürdig war.

Wir beraten Sie ausführlich und prüfen die Rechtmäßigkeit der ausgesprochenen Kündigung. Für das Kündigungsschutzverfahren erarbeiten wir eine Strategie, die je nach Erfolgsaussichten und Interessenlage des Mandanten auf Weiterbeschäftigung oder Abfindung im Vergleichswege ausgerichtet ist.

Da die Verfahrenskosten in Kündigungsschutzverfahren in der Regel beträchtlich sind, prüfen wir in jedem Einzelfall, ob der Mandant Anspruch auf Prozesskostenhilfe hat. Dies ist der Fall, wenn die Rechtsverfolgung Aussicht auf Erfolg hat und der Betroffene wirtschaftlich nicht in der Lage ist die Verfahrenskosten selbst zu tragen. Je nach den persönlichen Einkommens- und Vermögensverhältnissen erfolgt entweder eine Stundung der Gerichts- und Anwaltskosten mit Ratenzahlungsverpflichtung, oder eine vollständige Befreiung.


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Da Arbeitsrechtssachen schnell gelöst werden sollten, gibt es bei uns grundsätzlich umgehend einen ersten Beratungstermin. Wenn möglich noch am selben Tag, sonst tags darauf. Schreiben Sie uns eine Nachricht oder rufen Sie direkt an. Wir sind telefonisch von Mo-Fr in der Zeit von 08:00 – 18:00 Uhr erreichbar.