Arbeitsrecht in der Altenpflege

Seit Jahren steht die Altenpflege-Branche wegen der schlechten Arbeitsbedingungen in der Kritik. Schlechte Bezahlung, zu wenig Zeit für zu viele Aufgaben und ständiger Druck sind sicherlich Begriffe, mit denen Mitarbeiter aus der Altenpflege etwas anfangen können. Arbeitgeber wollen im Altenpflege-Bereich immer mehr Kosten einsparen. Das führt in der Regel dazu, dass sich die Anzahl der Mitarbeiter verringert, allerdings weiterhin die gleichen Aufgaben erfüllt werden müssen.

In der vorgegebenen Zeit ist dies zumeist nicht möglich. Kommen dann noch unerwartete Situationen hinzu, so können schlichtweg nicht mehr alle Aufgaben erledigt werden. Nicht selten erhalten Mitarbeiter deshalb eine Abmahnung oder Kündigung vom Arbeitgeber.

Denn oftmals müssen die Mitarbeiter für die Fehler des Arbeitgebers gerade stehen, insbesondere dann, wenn der Arbeitgeber die Zahl der Mitarbeiter so drastisch eingeschränkt hat, dass die Erfüllung der Aufgaben schier gar nicht mehr möglich ist. Wer eine Abmahnung oder gar eine Kündigung erhalten hat, sollte deshalb nicht zögern und einen Fachanwalt für Arbeitsrecht aufsuchen.

Auch bei Streitigkeiten rund um den Arbeitsvertrag oder arbeitsrechtlichen Fragen, ist ein Fachanwalt für Arbeitsrecht der richtige Ansprechpartner.

Generell gilt jedoch auch in der Pflegebranche das deutsche Arbeitsrecht, weshalb die gesetzlichen Arbeits- und Ruhezeiten gelten. Hier kürzen Arbeitgeber häufig selbst die Ruhezeiten, damit die Mitarbeiter die Aufgaben überhaupt erledigen können. Jedoch hat jeder Mitarbeiter einen gesetzlichen Anspruch auf seine Ruhe- und Pausenzeiten. Bei etwaigen Problemen sollte man deshalb nicht zögern und einen Fachanwalt für Arbeitsrecht aufsuchen.

Auch bei allen anderen arbeitsrechtlichen Problemen rund um den Arbeitsvertrag und das Beschäftigungsverhältnis, ist ein Fachanwalt für Arbeitsrecht der richtige Ansprechpartner.

Arbeitsrecht in der Altenpflege/ Bild: Unsplash.com


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