Arbeitsrecht in der Altenpflege

Seit Jahren steht die Altenpflege-Branche wegen der schlechten Arbeitsbedingungen in der Kritik. Schlechte Bezahlung, zu wenig Zeit für zu viele Aufgaben und ständiger Druck sind sicherlich Begriffe, mit denen Mitarbeiter aus der Altenpflege etwas anfangen können. Arbeitgeber wollen im Altenpflege-Bereich immer mehr Kosten einsparen. Das führt in der Regel dazu, dass sich die Anzahl der Mitarbeiter verringert, allerdings weiterhin die gleichen Aufgaben erfüllt werden müssen.

In der vorgegebenen Zeit ist dies zumeist nicht möglich. Kommen dann noch unerwartete Situationen hinzu, so können schlichtweg nicht mehr alle Aufgaben erledigt werden. Nicht selten erhalten Mitarbeiter deshalb eine Abmahnung oder Kündigung vom Arbeitgeber.

Denn oftmals müssen die Mitarbeiter für die Fehler des Arbeitgebers gerade stehen, insbesondere dann, wenn der Arbeitgeber die Zahl der Mitarbeiter so drastisch eingeschränkt hat, dass die Erfüllung der Aufgaben schier gar nicht mehr möglich ist. Wer eine Abmahnung oder gar eine Kündigung erhalten hat, sollte deshalb nicht zögern und einen Fachanwalt für Arbeitsrecht aufsuchen.

Auch bei Streitigkeiten rund um den Arbeitsvertrag oder arbeitsrechtlichen Fragen, ist ein Fachanwalt für Arbeitsrecht der richtige Ansprechpartner.

Arbeitsrecht in der Altenpflege/ Bild: Unsplash.com

Generell gilt jedoch auch in der Pflegebranche das deutsche Arbeitsrecht, weshalb die gesetzlichen Arbeits- und Ruhezeiten gelten. Hier kürzen Arbeitgeber häufig selbst die Ruhezeiten, damit die Mitarbeiter die Aufgaben überhaupt erledigen können. Jedoch hat jeder Mitarbeiter einen gesetzlichen Anspruch auf seine Ruhe- und Pausenzeiten. Bei etwaigen Problemen sollte man deshalb nicht zögern und einen Fachanwalt für Arbeitsrecht aufsuchen.

Auch bei allen anderen arbeitsrechtlichen Problemen rund um den Arbeitsvertrag und das Beschäftigungsverhältnis, ist ein Fachanwalt für Arbeitsrecht der richtige Ansprechpartner.


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Denken Sie daran!

Da Arbeitsrechtssachen schnell gelöst werden sollten, gibt es bei uns grundsätzlich umgehend einen ersten Beratungstermin. Wenn möglich noch am selben Tag, sonst tags darauf. Schreiben Sie uns eine Nachricht oder rufen Sie direkt an. Wir sind telefonisch von Mo-Fr in der Zeit von 08:00 – 18:00 Uhr erreichbar.


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Definition Behinderung

Das Sozialrecht definiert eine Behinderung als Beeinträchtigung, die länger als sechs Monate anhält. Zusätzlich muss durch die Beeinträchtigung auch die Teilhabe am sozialen Leben beeinträchtigt werden.
Wie schwer die Behinderung ist, zeigt sich am Grad der Behinderung, kurz GdB.
In einer Tabelle wird dabei der Grad in Zehner-Einheiten festgelegt. Auf einer Skala zwischen 20 und 100 gilt man mit einem GdB ab 50 als schwerbehindert. ….WEITERLESEN

Schwerbehindertenausweis/ Bild: Unsplash.com


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Ausserordentliche Kündigung

Üblicherweise ist die außerordentliche Kündigung auch als „fristlose Kündigung“ bekannt. Denn im Gegensatz zur ordentlichen Kündigung soll das Arbeitsverhältnis mit sofortiger Wirkung beendet werden – also ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist.

Verhaltensbedingte Kuendigung (1400 x 724)

Ausserordentliche Kündigung/ Bild: Unsplash.com

Außerordentliche Kündigungen sind aber nicht zwingend fristlose Kündigungen. Denkbar sind auch außerordentliche fristgemäße Kündigungen. Der Arbeitgeber verbindet die Kündigung mit einer sogenannten sozialen Auslauffrist, sodass das Arbeitsverhältnis erst nach Ablauf der Kündigungsfrist endet. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn der Arbeitgeber aus betrieblichen Gründen einen Arbeitnehmer kündigen möchte, der aufgrund tariflicher oder gesetzlicher Bestimmungen unkündbar ist.

Möchte ein Arbeitgeber einen Mitarbeiter außerordentlich kündigen, braucht er dazu einen wichtigen Grund. Das Gesetz sieht einen wichtigen Grund darin, dass dem Arbeitgeber die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses bis zum Ablauf der Kündigungsfrist nicht zugemutet werden kann.

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