Nach dem Arbeitsverhältnis

Andere denken nach. Wir denken vor.

Ein wesentlicher Teil unserer Arbeit ist das Beenden von Arbeitsverhältnissen. Was sich erst einmal unangenehm anhört, ist im Alltag eine spannende und beruflich erfüllende Aufgabe.

Dabei versuchen wir, jeden Fall individuell zum bestmöglichen Ergebnis zu bringen. Und wir haben dabei nicht nur den Blick auf der aktuellen Problemlage, sondern gucken auch immer gemeinsam mit unseren Mandanten in die Zukunft – so gut das eben geht.

Es stellt sich immer die Frage: Was passiert nach dem Arbeitsverhältnis?

Die Antwort auf diese Frage kann höchst unterschiedlich ausfallen. Die eine hat schon einen neuen Job und nimmt die herausgehandelte Abfindung gerne mit. Der nächste hat noch sechs Jahre bis zur Rente mit 67 und glaubt, schlechte Aussichten auf dem Arbeitsmarkt zu haben. Die alleinerziehende Mutter von drei Kindern werden andere Sorgen quälen, als denjenigen, der nahtlos in die Rente übergehen kann.

Um einen Teil unserer Kunden müssen wir uns garkeine Sorgen machen. Die kommen locker in den neuen Job. Andere benötigen Unterstützung bei der Bewerbung um einen neuen Arbeitsplatz – Outplacement oder Newplacement wie man neudeutsch sagt.

Oft ist das Zeugnis ein Streitpunkt. Sinnlose Streitigkeiten sind das. Wir beraten auch Arbeitgeber und hatten noch nie einen Zeugnisrechtsstreit auf Arbeitgeberseite. Es macht keinen Sinn.