Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Hamburg-Mitte Hafen-City

Sie suchen nach „Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Hamburg-Mitte Hafen-City“? Als Fachanwälte für Arbeitsrecht vertreten wir Arbeitnehmer und Betriebsräte. Unsere Kompetenz umfasst alle Gebiete des Arbeits- und allgemeinen Dienstvertragsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt liegt beim Kündigungsschutz und im Individual- und Betriebsverfassungsrecht.

Da Arbeitsrechtssachen schnell gelöst werden sollten, gibt es bei uns grundsätzlich umgehend einen ersten Beratungstermin. Wenn möglich noch am selben Tag, sonst tags darauf.


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Da Arbeitsrechtssachen schnell gelöst werden sollten, gibt es bei uns grundsätzlich umgehend einen ersten Beratungstermin. Wenn möglich noch am selben Tag, sonst tags darauf. Schreiben Sie uns eine Nachricht oder rufen Sie direkt an. Wir sind telefonisch von Mo-Fr in der Zeit von 08:00 – 18:00 Uhr erreichbar.


Rechtsanwalt für Arbeitsrecht

Axel Pöppel – Fachanwalt für Arbeitsrecht

Der Rechtsanwalt ist ein wichtiger Bestandteil unseres Rechtssystems. Dieser trägt dabei unabdingbar zum Funktionieren des Rechtssystems bei. Im Gegensatz zum Richter, dem Notar oder dem Staatsanwalt ist das besondere Kennzeichen der Rechtsanwälte die parteiische Interessensvertretung. Der Rechtsanwalt setzt sich bestmöglich für seine Mandanten ein.

Wenn es um die Vertretung Ihrer Interessen im Bereich Arbeitsrecht geht, so sollten Sie einen Fachanwalt für Arbeitsrecht einschalten. Der Rechtsanwalt für Arbeitsrecht wird dabei bemüht sein, Ihre Interessen mit großer Sorgfalt unter Berücksichtigung aller Fakten durchzusetzen. Gelegentlich ist die gerichtliche Klärung unvermeidbar. Dies immer dann, wenn eine der Parteien keine Kompromissbereitschaft zeigt. Allerdings auch, wenn Gerichtsfristen abzulaufen drohen.

Grundsätzlich muss es aber nicht zu einer Gerichtsverhandlung kommen. Ihr Rechtsanwalt für Arbeitsrecht wird zu Anfang mit ihrem Ansprechpartner im Unternehmen unter Hinweis auf den Sachverhalt eine außergerichtliche Lösung herbeizuführen versuchen.

Geht es zum Beispiel um ein Arbeitszeugnis, ist der Gang vor den Kadi nicht erfolgsversprechend. Zwar gibt es für den Arbeitnehmer einen Anspruch auf ein Zeugnis. So ein Arbeitszeugnis muss aber wahrheitsgemäß und vollständig sein, der Anspruch kann per Gerichtsentscheid durchgesetzt werden. Fällt das Zeugnis nicht wie gewollt aus, darf man die zeitliche Komponente nicht außer Acht lassen. Ein Gerichtsstreit zieht sich meist länger als ein außergerichtlicher Vergleich. Benötigt man ein Arbeitszeugnis für die Bewerbung, hat man kaum die Zeit, um auf ein Urteil in ein paar Monaten zu warten.

Jeder kann einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht auch dann beauftragen sich für ihre Interessen einzusetzen, wenn kein aktueller Rechtsstreit im Raume steht. Also wenn ein Rechtsanwalt für Arbeitsrecht nur präventiv eingeschaltet wird.

Falls Sie einen Jobwechsel planen müssen und hoffen auf eine ordentliche Abfindung. Auch in diesem Stadium kann der hinzugezogene Rechtsanwalt für die nötigen Verhandlungen mit dem Arbeitgeber in Verhandlungen treten. Ein solche Vorgehensweise ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie um ihre eigene Verhandlungsschwäche wissen. Typisch ist die Vertretung durch einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht zudem, wenn sie mit Ihrem Brötchengeber menschlich verbunden sind und nicht wissen, wie Sie die Sache anpacken sollen. Ihr professioneller Rechtsanwalt für Arbeitsrecht kann die Gespräche mit dem Chef auch so gestalten, dass sich dieser nicht automatisch bedrängt fühlt.


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Rechtsanwalt in Hamburg-Mitte Hafen-City

Rechtsanwalt in Hamburg-Mitte Hafen-City/ Bild: Pöppel Rechtsanwälte

Die Hafen-City gehört zu dem Hamburger Bezirk Hamburg-Mitte und wurde erst im Jahr 2008 zu einem eigenen Ortsteil erklärt. Auf einer Fläche von um 2,2 km³ lebten bis 12.2010 bloß rund 1.000 Personen in der Hafen-City.

Die Hafen-City erlangte zum einen Bekanntheitsgrad indem, dass es sich bei der „Hafen-City“ um das flächengrößte laufende Stadtentwicklungsprojekt Hamburgs handelt, welches bis wahrscheinlich Mitte der 2020er Jahre die Schaffung von Wohnraum für rund 12.000 Menschen sowie Arbeitsplätze für bis zu 40.000 Menschen vorsieht. Zum anderen entsteht hier in der Hafen-City die Elbphilharmonie, ein Konzerthaus auf einer Fläche von insgesamt 120.000 m², welche auf einem früheren Kakaospeicher erbaut wird und gegenwärtig die Fertigstellung des Bauwerks für das Jahr 2014 bzw. 2015 avisiert wird.

Eigentliche architektonische Touristenattraktion der Hamburger Hafen-City jedoch ist die Speicherstadt, welche seit dem 01.03.2008 diesem Stadtteil zugewiesen wurde. Bei der Speicherstadt in der Hafen-City handelt es sich um den größten auf Eichenpfählen gegründeten Lagerkomplex der Welt (für vor allem Tee, Kaffee und Gewürze), welcher von 1883 bis 1914 im Hamburger Freihafen erbaut wurde.

Heutzutage beherbergt die Speicherstadt in der Hamburger Hafen-City neben verschiedenen Teppichhändlern das Speicherstadt-, Zoll- und Gewürzmuseum. Ebenfalls lässt sich in der Speicherstadt in Hamburg Hafen-City die größte Modelleisenbahnanlage der Welt bewundern.


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Fallbeispiel

Handyverbot am Arbeitsplatz

Handyverbot am Arbeitsplatz/ Bild: Unsplash.com

Das LAG Rheinland-Pfalz / Mainz bestätigt eine Dienstanweisung des Arbeitgebers, der in seinem Unternehmen die Nutzung privater Handys während der Arbeit verbieten ließ. Und dies ohne Beteiligung des Betriebsrats.

Arbeitgeber dürfen ihren Arbeitnehmern die Benutzung privater Mobiltelefone und vergleichbarer technischer Geräte wie Netbooks, Tablets oder Smartphones während der Arbeitszeit durch ein Verbot ohne Beteiligung des Betriebsrats verbieten.

Gegenstand für den vom Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz ausgeurteilten Fall war die Meinungsverschiedenheit zwischen dem Betriebsrat und dem Arbeitgeber über ein Mitbestimmungsrecht bei der Frage des Verbots der Benutzung von privaten Mobiltelefonen und Smartphones, wie das iPhone und Tablets am Arbeitsplatz.

Quelle: LAG Rheinland-Pfalz 30.10.2009, 6 TaBV 33/09


Fallbeispiel

Whistleblowing

Whistleblowing/ Bild: Unsplash.com

Wegen Whistleblowing gekündigte Krankenpflegerin bekommt Abfindung.

Unter “Whistelblowing” versteht man im Arbeitsrecht, wenn ein Angestellter Missstände im Betrieb nach außen trägt, also pikante Informationen an Presse oder Staatsanwaltschaft weiterleitet.

In den verganenen Monaten hatte ein Fall Schlagzeilen gemacht, in dem eine Krankenpflegerin fristlos gekündigt worden war, nachdem sie Pflegemissstände bei ihrem Arbeitgeber bei der Staatsanwaltschaft angezeigt hatte. Nachdem sich die Arbeitnehmerin erfolglos durch die Instanzen geklagt hatte, bekam sie schließlich vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Recht, die Richter erkannten eine Verletzung ihres Rechts auf freie Meinungsäußerung.

Schließlich landete die Sache wieder beim Berliner Landesarbeitsgericht, wo sich die Parteien jetzt auf eine einvernehmliche Aufhebung des Arbeitsverhältnisses geeinigt haben. Aus der außerordentlichen Kündigung wurde eine ordentliche Kündigung gemacht, zudem erhielt die Angestellte eine Abfindung in Höhe von 90.000 Euro.


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