Fachanwalt für Kündigung in Harburg

Sie suchen nach „Fachanwalt für Kündigung in Harburg“? Als Fachanwälte für Arbeitsrecht vertreten wir Arbeitnehmer und Betriebsräte. Unsere Kompetenz umfasst alle Gebiete des Arbeits- und allgemeinen Dienstvertragsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt liegt beim Kündigungsschutz im Individual- und Betriebsverfassungsrecht.

Da Arbeitsrechtssachen schnell gelöst werden sollten, gibt es bei uns grundsätzlich umgehend einen ersten Beratungstermin. Wenn möglich noch am selben Tag, sonst tags darauf.


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Da Arbeitsrechtssachen schnell gelöst werden sollten, gibt es bei uns grundsätzlich umgehend einen ersten Beratungstermin. Wenn möglich noch am selben Tag, sonst tags darauf. Schreiben Sie uns eine Nachricht oder rufen Sie direkt an. Wir sind telefonisch von Mo-Fr in der Zeit von 08:00 – 18:00 Uhr erreichbar.


Fachanwalt Kündigung

Bei einer Kündigung ist der Beistand durch einen Fachanwalt für Arbeitsrecht außerordentlich wichtig, um für sich ein positives Ergebnis zu erzielen.

Eine Kündigung ist die Vertragsauflösung eines Dauerschuldverhältnisses im Bereich des Arbeitsrechts. Diese wird ausgesprochen, wenn ein Arbeitsverhältnis vor Ablauf der Vertragsdauer beendet werden soll. Ist die Kündigung durch den Arbeitnehmer erklärt, so entstehen in rechtlicher Hinsicht kaum Probleme. Nur die Weigerung des kündigenden Arbeitnehmers, seine vertraglichen Aufgaben und Pflichten bis zum Ende nachzukommen, verursachen in einigen Fällen Gründe, die den Rat eines Rechtsanwaltes erforderlich machen.

RA Axel Pöppel

Kritisch im Vergleich dazu ist regelmäßig die Kündigung durch das Unternehmen. Das gleiche gilt, wenn der Arbeitgeber den Arbeitnehmer zu einem Aufhebungsvertrag drängen will. Dann ist zumeist guter Rat teuer. Schließlich ist dieses Lohnverhältnis die tragende Säule der Existenz des Arbeitnehmers und seiner Familie. Bei einer ausgesprochenen Kündigung, oder wenn eine Kündigung sich abzeichnet, ist das Einschalten eines Rechtsanwalts unverzichtbar.

Der Fachanwalt für Kündigung zeichnet sich durch seine intensive Kenntnis und Erfahrung im Arbeitsrecht aus, die gerichtliche und außergerichtliche Vertretung seiner Mandanten bei Kündigungen des Arbeitsverhältnisses ist sein übliches Wirkungsfeld.

Kündigung aus Sicht des Arbeitnehmers

Der schwerwiegendste Fehler auf Seiten des Arbeitnehmers ist hingegen die Versäumnis der gesetzlichen dreiwöchigen Frist die für die Erhebung einer Klage wegen Kündigungsschutz gilt. Wird diese Frist versäumt, so ist die Klage in den meisten Fällen verloren, die Kündigung rechtsgültig.

Aber auch in diesem Fall wird ihnen ein Rechtsanwalt für Arbeitsrecht weiterhelfen können, wenn die Voraussetzungen noch Handlungsspielraum bieten. Als Handlungsalternative sei hier die Möglichkeit der Zulassung verspäteter Klagen genannt.

Ein kleiner Rat zum Ende: Lassen sie sich bei einer von Ihrem Brötchengeber angestrebten Kündigung ohne den Beistand eines Rechtsanwalts für Arbeitsrecht nicht auf einen gegenseitigen Aufhebungsvertrag ein. Das kann schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen. Fragen Sie Ihren Fachanwalt.

Kündigung aus Sicht des Arbeitgebers

Bei Kündigung sollte nicht nur der Arbeitnehmer einen Fachanwalt hinzuziehen. Auch für den Unternehmer ist das Beauftragen eines Fachanwalts bei geplanten Kündigungen ratsam. Die Kündigung eines Arbeitsvertrages hat viele Fallstricke die dem Arbeitgeber sehr viel Ärger einbringen können.

Entscheidende Fehler auf Unternehmensseite die der Gekündigte gerichtlich anfechten kann, sind beispielsweise die Nichtbeachtung von Kündigungsfristen, die Nichtbeteiligung von Betriebsräten oder der Ausspruch einer fristlosen Kündigung, obgleich nur eine ordentliche Kündigung zulässig ist.


Rechtsanwalt in Harburg

Der an der Süderelbe gelegene Ortsteil Hamburg Harburg gehört zu dem gleichnamigen Hamburger Bezirk Harburg. Auf einer Fläche von circa 3,9 km³ leben in Harburg ungefähr 22.000 Einwohner. Entsprechende Funde in der Umgebung Harburgs lassen darauf schließen, dass von einer Ansiedlung des Landstriches ungefähr in der Jungsteinzeit auszugehen ist.

Ältestes Bauwerk in Hamburg Harburg ist das denkmalgeschützte Schloss auf der Schlossinsel im Harburger Binnenhafen, an dessen Stelle zuerst die Horeburg (= Burg im Moor/ Sumpf) stand und schon im 12. Jh. Erwähnung fand. Die noch heutzutage vorhandenen Kellergewölbe und Teile der Außenmauern stammen aus dem 14. Jahrhundert.

In Harburg findet man ebenso das Helms-Museum, das Landesmuseum für Archäologie sowie zahlreiche Kulturdenkmäler gelegen z.B. in der Harburger Schlossstraße, Lämmertwiete, und Neue Straße. Dem Ausbau des Binnenhafens Mitte des 19. Jahrhunderts verdankt Hamburg Harburg nicht zuletzt den Zuzug der Industrie. Als tideunabhängiger Dockhafen mit direktem Eisenbahnanschluss sowie dem Anschluss Harburgs an den deutschen Zollverein, verbunden mit dem zollfreien Warenabsatz im Binnenland, bot Hamburg Harburg insofern Unternehmern geeignete Bedingungen, ihre Produktionen dort aufzunehmen.

Womöglich bekannteste Fabrik in Harburg war die der Brüder Albert und Louis Cohen in Form einer Weichgummi- oder auch Schuhfabrik, aus welcher die spätere Phoenix AG als einem der größten Arbeitgeber Hamburgs erwuchs. Auch die mittlerweile über die Tore Hamburgs hinaus bekannte Drogeriekette Budnikowski (kurz: Budni) wurde in Hamburg Harburg im Jahre 1912 gegründet. An Gerichtsbarkeit findet man in Hamburg Harburg nicht zuletzt das Amtsgericht in der Buxtehuder Straße 9.



Fallbeispiel

Handyverbot am Arbeitsplatz

Das LAG Rheinland-Pfalz / Mainz bestätigt eine Dienstanweisung des Arbeitgebers, der in seinem Unternehmen die Nutzung privater Handys während der Arbeit verbieten ließ. Und dies ohne Beteiligung des Betriebsrats.

Arbeitgeber dürfen ihren Arbeitern die Benutzung privater Mobiltelefone und vergleichbarer technischer Geräte wie Netbooks, Tablets oder Smartphones während der Arbeitszeit durch ein Verbot ohne Beteiligung des Betriebsrats verbieten.

Gegenstand für den vom Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz ausgeurteilten Fall war die Meinungsverschiedenheit zwischen dem Betriebsrat und dem Arbeitgeber über ein Mitbestimmungsrecht bei der Frage des Verbots der Benutzung von privaten Mobiltelefonen und Smartphones, wie das iPhone und Tablets am Arbeitsplatz.

Quelle: LAG Rheinland-Pfalz 30.10.2009, 6 TaBV 33/09


Fallbeispiel

Rückzahlung von Ausbildungskosten

Eine unangemessen lange Bindung des Arbeitnehmers durch Rückzahlungsklauseln für Fortbildungskosten ist grds. unzulässig und führt zur Unwirksamkeit der Klausel insgesamt. Daraus ergibt sich, daß der Beschäftigten keinerlei Erstattungsplfichten mehr hat.Arbeitsvertragliche Vereinbarungen, die einen Mitarbeiter zur Rückzahlung von Aus- und Fortbildungskosten verpflichten, unterliegen nach der Rechtsprechung des BAG der rechtliche Prüfung nach den Grundsätzen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen-Prüfung und somit den gleichen Anforderungen, wie die AGB von Gebrauchtwagenhändlern, Internetversendern und Kaufhäusern.

unsplash.com/ Christian Dubovan

Voraussetzung für eine rechtlich bindende Regelung über die Rückzahlung ist nach der Rechtsprechung des BAG , dass die Ausbildung für den Angestellten von tatsächlichem und geldwertem Vorteil ist. Eine „normale“ ein oder mehrtägige Weiterbildung fällt nicht darunter. Es muß sich schon um eine Aus- oder Weiterbildung handeln, die den „Marktwert“ erhöht und / oder die Aussichten am Arbeitsmarkt ernsthaft verbessert. Daneben darf der Angestellte nach Abschluß der Ausbildung nicht übermäßig lange an den Arbeitgeber gebunden wird.

Ist eine zu lange Bindungsdauer vereinbart, führt dies grundsätzlich zur Unwirksamkeit der Rückzahlungsklausel insgesamt und ein Rückzahlungsanspruch besteht dann garnicht. Nach der etwas komplizierten Rechtsprechung sind fast alle Reckzahlungsklausel von mehr als 2 Jahren in jedem Falle unwirksam. Aber kürzer wirkende Rückzahlungsvereinbarungen können unwirksam sein.
Im rechtlichen Alltag haben sich die überwiegende Zahl entsprechenden Regelungen als unwirksam gezeigt.


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