Teilzeitbeschäftigte

Der Gesetzgeber legt besonderen Wert auf die Ausweitung der Teilzeitarbeit. Wer in Zeiten, in denen die Work-Life-Balance immer höher gehandelt wird, seine Rechte wahrnimmt und in Teilzeit gehen möchte, darf dabei nicht unbillig behindert werden. Ein entsprechendes Benachteiligungsverbot ist in § 5 Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) geregelt. In § 11 TzBfG geht der Gesetzgeber noch weiter und untersagt sogar die Kündigung eines Beschäftigten, nur weil dieser sich weigert von einem Teilzeit- in ein Vollzeitarbeitsverhältnis oder umgekehrt zu wechseln. Vor Kündigungsvorwänden findiger Arbeitgeber schützt das aber nicht in jedem Fall. Dennoch empfiehlt es sich bei Kündigungen im zeitlichen Zusammenhang mit einer Arbeitszeitreduzierung oder dem Verlangen des Arbeitgebers mehr zu arbeiten rechtlichen Rat einzuholen. Im Zusammenhang mit häufig gemachten Formfehlern lässt sich in sehr vielen Fällen das Arbeitsverhältnis retten, oder die Abfindung angemessen erhöhen.


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Denken Sie daran!

Da Arbeitsrechtssachen schnell gelöst werden sollten, gibt es bei uns grundsätzlich umgehend einen ersten Beratungstermin. Wenn möglich noch am selben Tag, sonst tags darauf. Schreiben Sie uns eine Nachricht oder rufen Sie direkt an. Wir sind telefonisch von Mo-Fr in der Zeit von 08:00 – 18:00 Uhr erreichbar.


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Anspruchsdauer auf Arbeitslosengeld

Anspruchsdauer auf Arbeitslosengeld/ Bild: Unsplash.com/Linda Perez Johannessen

Der Gesetzgeber hat die Anspruchsdauer beim Arbeitslosengeld durch das dritte Gesetz für moderne Dienstleistung am Arbeitsmarkt (Hartz III) geändert. Die Änderung wirkt sich allerdings aufgrund der Übergangsvorschrift in § 434 l SGB III erst ab 01.02.2006 aus. Für Arbeitnehmer/Arbeitslose, deren Anspruch auf Arbeitslosengeld bis zum 31.1.2006 entsteht, d. h. die Arbeitslosigkeit muß spätestens am 31.01.2006 vorliegen, ist § 127 SGB III in der bis zum 31.12.2003 geltenden Fassung weiterhin anzuwenden. Die Neufassung, die seit 01.01.2004 Gesetz ist, gilt daher erstmals für Beendigungen von Arbeitsverhältnissen, die zum 31.01.2006 ausgesprochen wurden. WEITERLESEN

Nach altem Recht bis zu 32 Monate Arbeitslosengeld

 

 


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