Fachanwalt für Kündigung in Hamburg-Nord Barmbek

Sie suchen nach „Fachanwalt für Kündigung in Hamburg-Nord Barmbek“? Als Fachanwälte für Arbeitsrecht vertreten wir Arbeitnehmer und Betriebsräte. Unsere Kompetenz umfasst alle Gebiete des Arbeits- und allgemeinen Dienstvertragsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt liegt beim Kündigungsschutz im Individual- und Betriebsverfassungsrecht.

Da Arbeitsrechtssachen schnell gelöst werden sollten, gibt es bei uns grundsätzlich umgehend einen ersten Beratungstermin. Wenn möglich noch am selben Tag, sonst tags darauf.


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Denken Sie daran!

Da Arbeitsrechtssachen schnell gelöst werden sollten, gibt es bei uns grundsätzlich umgehend einen ersten Beratungstermin. Wenn möglich noch am selben Tag, sonst tags darauf. Schreiben Sie uns eine Nachricht oder rufen Sie direkt an. Wir sind telefonisch von Mo-Fr in der Zeit von 08:00 – 18:00 Uhr erreichbar.


Fachanwalt Kündigung

Bei einer Kündigung ist der Rat durch einen Fachanwalt für Arbeitsrecht von vielleicht entscheidender Bedeutung, um für sich ein positives Ergebnis zu erzielen.

Ra Axel Pöppel

Unter Kündigung versteht man die einseite Vertragsauflösung eines Dauerschuldverhältnisses im Bereich des Arbeitsrechts. Zu einer Kündigung kommt es, wenn ein Arbeitsverhältnis vor Ablauf der Vertragsdauer beendet werden soll. Erfolgt die Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitnehmer, so bestehen in rechtlicher Hinsicht selten Rechtsprobleme. Allein durch die Verweigerung des Arbeitnehmers, nach der Kündigung noch seine vertraglichen Pflichten bis zum Ende zu leisten, bringen in einigen Fällen gewisse Probleme mit sich.

Strittig hingegen ist regelmäßig die Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitgeber. Das gleiche gilt, wenn der Arbeitgeber den Arbeitnehmer zu einem Aufhebungsvertrag zwingen will. Hier ist zumeist der Rat eines Anwalts einzuholen. Schließlich ist das Arbeitsverhältnis die Exitenzgrundlage nicht nur des Gekündigten, sondern auch seiner Famile. Bei einer erfolgten Kündigung, oder wenn eine Kündigung bevorzustehen scheint, ist das Einschalten eines Fachanwalts zwingend notwendig.

Der Fachanwalt für Kündigungen zeichnet sich durch seine profunden Kenntnisse im Arbeitsrecht aus, die gerichtliche und außergerichtliche Begleitung seiner Mandanten bei Kündigungen des Arbeitsverhältnisses ist sein tägliches Brot.

Kündigung aus Sicht des Arbeitnehmers
Der folgenreichste Fehler auf Seiten des Arbeitnehmers ist hingegen die Versäumnis der gesetzlichen dreiwöchigen Frist die für die Erhebung einer Klage wegen Kündigungsschutz gilt. Wird diese Frist verpasst, so ist die Klage in der Regel verloren, und die Kündigung damit gültig.

Doch auch hier wird ihnen ihr Fachanwalt weiterhelfen können, wenn die Voraussetzungen noch Handlungsspielraum bieten. Als Handlungsalternative sei hier die Möglichkeit der Zulassung verspäteter Klagen genannt.

Ein kleiner Tipp zum Ende: Lassen sie sich bei einer von Ihrem Brötchengeber angestrebten Kündigung ohne die Beratung eines Rechtsanwalts für Arbeitsrecht nicht auf einen gegenseitigen Aufhebungsvertrag ein. Das kann schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen. Fragen Sie Ihren Fachanwalt.

Kündigung aus Sicht des Arbeitgebers
Bei Kündigung sollte nicht nur der Arbeitnehmer einen Fachanwalt hinzuziehen. Auch für den Unternehmer ist das Einschalten eines Fachanwalts bei geplanten Kündigungen ratsam. Die Kündigung eines Arbeitsvertrages hat viele Fallstricke die dem Arbeitgeber sehr viel Ärger einbringen können.

Schwerwiegende Fehler auf Unternehmensseite die der Arbeitnehmer vor Gericht anfechten kann, sind beispielsweise die Nichtbeachtung von Kündigungsfristen, die Nichtbeteiligung von Betriebsräten oder eine fristlose Kündigung zu bekommen, obwohl nur eine ordentliche Kündigung statthaft ist.


Rechtsanwalt in Hamburg-Nord Barmbek

Der Stadtteil Barmbek-Süd gehört zu dem Hamburger Bezirk Hamburg-Nord. Auf einer Fläche von um 3,1 km³ leben ca. 32.500 Bürger. Bis 1951 war Barmbek-Süd zusammen mit Barmbek-Nord und Dulsberg zu dem Ortsteil Barmbek zusammengefasst. Es lässt sich in Barmbek-Süd das Komponistenviertel finden, dessen Straßennamensgebung zu Beginn jedoch gar nicht auf Komponisten zurückzuführen war.

RA Hamza Gülbas

Respektive wurde die Wagnerstraße in Barmbek-Süde nach dem Grundeigentümer Hans Heinrich David Wagner benannt. Nur wegen der parallel zu der Wagnerstraße verlaufenden Richardstraße erwuchs daher die Vorstellung, es müsse sich bei dem Namensgeber um Richard Wagner handeln. Auch die Bachstraße in Barmbek-Süd ließ den Eindruck erwecken, nach Johann Sebastian Bach benannt zu sein, in Wirklichkeit allerdings führt die Bachstraße nur über den Bach, dem heutigen Osterbekkanal. Dennoch wurden die neuen Straßen in Barmbek-Süd somit alle dann wirklich nach Komponisten wie Gluck, Schumann, Marschner etc. benannt.

Des Weiteren bietet Barmbek-Süd mit der Hamburger Meile, einem Einkaufszentrum, für Bürger und Besucher Möglichkeiten für Shopping, Unterhaltung, und Freizeit. Die Alster-City in Barmbek-Süd ist ein modernes Büroareal mit in der direkten Umgebung neu entstandenen Wohnkomplexen. Die ursprüngliche Redewendung „Barmbek basch“ galt als Benennung des Arbeiterviertels Barmbek und vor allem seiner Bürger, die als derb, dreist und verwegen verschrien waren, da diese dafür bekannt gewesen sind, Konflikte mehr mit den Fäusten auszutragen. Auch kann Barmbek mit dem Lord von Barmbeck einen prominenten Adeligen vorweisen, welcher eigentlich Julius Adolf Petersen hieß und Anfang des 20. Jahrhunderts als berühmtester Krimineller Hamburgs galt. Die von ihm geführte Bande wurde als Barmbecker Verbrechergesellschaft bekannt.

In Barmbek-Süd ist das Arbeits- und Landesarbeitsgericht Hamburg sowie das Amtsgericht Hamburg-Barmbek ansässig und kann einfach mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden. Ab Bahnhof Richtung Barmbek mit der Linie U3 bis Haltestation Saarlandstraße und danach mit einem kurzen Fußmarsch bis zum Gerichtsgebäude in der Osterbekstraße 96 in Barmbek.

Der Stadtteil Barmbek-Nord gehört zu dem Hamburger Bezirk Hamburg-Nord. Barmbek-Nord grenzt an die Stadtteile Ohlsdorf, Steilshoop, Bramfeld, Dulsberg, Barmbek-Süd und Winterhude an, der Stadtpark ist nur wenige hundert Meter entfernt. Auf einer Fläche von in etwa 3,9 km³ leben in Barmbek-Nord rund 40.000 Einwohner. Bis 1951 war Barmbek-Nord zusammen mit Barmbek-Süd und Dulsberg zu dem Stadtteil Barmbek zusammengefasst. Das Einkaufsleben spielt sich in Barmbek-Nord rund um die lange Fuhlsbüttler Straße ab. Gleichfalls an der Fuhlsbüttler Straße liegt der Verkehrsknotenpunkt Barmbek Bahnhof, an dem sich verschiedene Hamburger U-Bahn- und Buslinien treffen. Barmbek-Nord ist daher ideal an das öffentliche Verkehrsnetz in Hamburg angeschlossen.

In der ehemaligen New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie findet man gegenwärtig das Museum für Arbeit sowie das Kulturzentrum Zinnschmelze. Weiter auf dem Gelände ist das Schneidrad des Elbtunnelbohrers „Trude“ (TiefRunterUnterDieElbe) installiert, mit welchem die vierte Elbtunnelröhre gebohrt wurde. Zusätzlich lassen sich auch in Barmbek-Nord vom bekannten Fritz Schumacher entworfene Gebäude wie die Polizeiwache am Hartzlohplatz sowie einige Schulen entdecken.



Fallbeispiel

Handyverbot am Arbeitsplatz

unsplah.com

Das Landesarbeitsgericht Mainz bestätigt eine Dienstanweisung des Inhabers, der in seinem Betrieb den Gebrauch privater Handys während der Arbeit verbieten ließ. Der Betriebsrat wurde nicht beteiligt.

Arbeitgeber dürfen ihren Arbeitnehmern den Gebrauch privater Mobiltelefone und vergleichbarer technischer Geräte wie Smartphones, iPhones, Tablets oder Netbooks während der Arbeitszeit durch eine Dienstanweisung ohne Beteiligung des Betriebsrats verbieten.

Gegenstand für den vom LAG Rheinland-Pfalz / Mainz entschiedenen Gerichtsverfahren war die Meinungsverschiedenheit zwischen dem BR und dem Arbeitgeber über ein Mitbestimmungsrecht bei der Frage des Verbots des Gebrauchs von privaten Smartphones und Handys während der Arbeitszeit.

Quelle: LAG Rheinland-Pfalz 30. Oktober 2012, 6 TaBV 33/09


Fallbeispiel

Abfindung

unsplash.com/Ramiro Mendes

Grundsätzlich hat der Arbeitnehmer keinen Anspruch auf Zahlung einer Abfindung, dennoch enden die allermeisten Kündigungsschutzverfahren mit einer entsprechenden Abfindungszahlung. Dies liegt daran, dass der Arbeitgeber den häufig offenen Erfolgsaussichten des Kündigungsschutzverfahrens und den damit verbundenen wirtschaftlichen Risiken Rechnung trägt.

Eine Kündigungsschutzklage kann über zwei Instanzen gut 18 Monate und mehr in Anspruch nehmen, im Falle des Obsiegens des Arbeitnehmers drohen dem Arbeitgeber daher immense Gehaltsnachzahlungen. Ein verständiger Arbeitgeber wird daher bereit sein, eine vernünftige Abfindung zu zahlen und dem Prozessrisiko aus dem Weg zu gehen. Die Höhe der Abfindung ist frei auszuhandeln, wobei es sich eingebürgert hat, ein halbes Bruttogehalt pro Beschäftigungsjahr als sogenannte „Regelabfindung“ anzusetzen.

Tatsächlich erfordert gerade die Festlegung der Abfindungshöhe ein besonderes Verhandlungsgeschick. Der Arbeitgeber wird gerade dann zur Zahlung einer höheren Abfindung bereit sein, wenn er sich unbedingt von dem betreffenden Arbeitnehmer trennen will. Natürlich spielen auch die individuelle Leistungsfähigkeit des Arbeitgebers und die Erfolgsaussichten im Kündigungsschutzverfahren eine erhebliche Rolle.


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