Fachanwalt für Kündigung in Hamburg Hafen-City

Sie suchen nach „Fachanwalt für Kündigung in Hamburg-Mitte Hafen-City“? Als Fachanwälte für Arbeitsrecht vertreten wir Arbeitnehmer und Betriebsräte. Unsere Kompetenz umfasst alle Gebiete des Arbeits- und allgemeinen Dienstvertragsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt liegt beim Kündigungsschutz im Individual- und Betriebsverfassungsrecht.

Da Arbeitsrechtssachen schnell gelöst werden sollten, gibt es bei uns grundsätzlich umgehend einen ersten Beratungstermin. Wenn möglich noch am selben Tag, sonst tags darauf.


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Da Arbeitsrechtssachen schnell gelöst werden sollten, gibt es bei uns grundsätzlich umgehend einen ersten Beratungstermin. Wenn möglich noch am selben Tag, sonst tags darauf. Schreiben Sie uns eine Nachricht oder rufen Sie direkt an. Wir sind telefonisch von Mo-Fr in der Zeit von 08:00 – 18:00 Uhr erreichbar.

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Fachanwalt Kündigung

Bei einer Kündigung ist der Beistand durch einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht von vielleicht entscheidender Bedeutung, um für sich zu einem positiven Ausgang zu kopmmen.

Fachanwalt Kündigung/ Bild: Unsplash.com

Eine Kündigung ist die einseite Beendigung eines Vertragsverhätnisses im Arbeitsrecht. Diese wird ausgesprochen, wenn ein Arbeitsverhältnis vor Ablauf der Vertragsdauer beendet werden soll. Erfolgt die Kündigung durch den Arbeitnehmer, so erwachsen daraus aus arbeitsrechtlicher Sicht meistens keine Probleme. Allein durch die Verweigerung des Arbeitnehmers, nach der Kündigung noch seine vertraglichen Pflichten bis zum Ende zu leisten, bringen ab und an Gründe für gerichtliche Auseinandersetzungen.

Problematisch hingegen ist in vielen Fällen die Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitgeber. Das gleiche gilt, wenn der Arbeitgeber den Arbeitnehmer zu einem Aufhebungsvertrag drängen will. Hier ist in der Regel das Einschalten eines Fachanwalts sinnvoll. In der Regel ist dieses Lohnverhältnis die tragende Säule der Existenz nicht nur des Gekündigten, sondern auch seiner Famile. Bei einer mitgeteilten Kündigung, oder wenn eine Kündigung bevorzustehen scheint, ist das Einschalten eines Rechtsanwalts zwingend notwendig.

Ra Axel Pöppel

Der Fachanwalt für Kündigungen zeichnet sich durch seine intensive Kenntnis und Erfahrung im Arbeitsrecht aus, die gerichtliche und außergerichtliche Begleitung seiner Mandanten bei Kündigungen ist seine tägliche Spielwiese.

Kündigung aus Sicht des Arbeitnehmers
Der schwerwiegendste Fehler auf Arbeitnehmerseite ist hingegen die Versäumnis der gesetzlichen dreiwöchigen Frist die für die Erhebung einer Kündigungsschutzklage gilt. Wird diese Frist verpasst, so ist die Klage in der Regel verloren, und die Kündigung damit rechtsgültig.

Doch auch in diesem Fall wird ihnen ihr Fachanwalt behilflich sein können, wenn die Voraussetzungen grundsätzlich stimmen. Als Hinweis sei hier die Möglichkeit der Zulassung verspäteter Klagen genannt.

Ein kleiner Tipp zum Ende: Lassen sie sich bei einer von Ihrem Chef angestrebten Kündigung ohne die Begleitung eines Arbeitsrechtler nicht auf einen gegenseitigen Aufhebungsvertrag ein. Das kann für Sie am Ende teuer werden. Fragen Sie Ihren Fachanwalt.

Kündigung aus Sicht des Arbeitgebers
Bei Kündigung sollte nicht nur der Arbeitnehmer einen Fachanwalt hinzuziehen. Auch für den Arbeitgeber ist die Inanspruchnahme eines Fachanwalts bei geplanten Kündigungen ratsam. Die Kündigung eines Arbeitsvertrages hat viele Fallstricke die dem Arbeitgeber viele Unannehmlichkeiten bereiten können.

Schwerwiegende Fehler auf Arbeitgeberseite die der Arbeitnehmer per Gericht anfechten kann, sind beispielsweise die Nichtbeachtung von Kündigungsfristen, die Nichtbeteiligung von Betriebsräten oder das Aussprechen einer fristlosen Kündigung, obgleich nur eine ordentliche Kündigung statthaft ist.


Rechtsanwalt in Hamburg-Mitte Hafen-City

Rechtsanwalt in Hamburg-Mitte Hafen-City/ Bild: Pöppel Rechtsanwälte

Die Hafen-City gehört zu dem Hamburger Bezirk Hamburg-Mitte und wurde erst im Jahr 2008 zu einem eigenen Ortsteil erklärt. Auf einer Fläche von ungefähr 2,2 km³ lebten bis Dezember 2010 nur ungefähr 1.000 Personen in der Hafen-City.

Die Hafen-City erlangte zum einen Bekanntheitsgrad dadurch, dass es sich bei der „Hafen-City“ um das flächengrößte laufende Stadtentwicklungsprojekt Hamburgs handelt, welches bis vermutlich Mitte der 2020er Jahre die Schaffung von Wohnraum für circa 12.000 Menschen sowie Arbeitsplätze für bis zu 40.000 Personen vorsieht. Zum anderen entsteht hier in der Hafen-City die Elbphilharmonie, ein Konzerthaus auf einer Fläche von gesamt 120.000 m², welche auf einem früheren Kakaospeicher erbaut wird und aktuell die Fertigstellung des Bauwerks für das Jahr 2014 bzw. 2015 avisiert wird.

Eigentliche architektonische Touristenattraktion der Hamburger Hafen-City jedoch ist die Speicherstadt, welche seit dem 01.03.2008 diesem Stadtteil zugewiesen wurde. Bei der Speicherstadt in der Hafen-City handelt es sich um den größten auf Eichenpfählen gegründeten Lagerkomplex der Welt (für vor allem Tee, Kaffee und Gewürze), welcher von 1883 bis 1914 im Hamburger Freihafen erbaut wurde.

Gegenwärtig beherbergt die Speicherstadt in der Hamburger Hafen-City neben zahlreichen Teppichhändlern das Speicherstadt-, Zoll- und Gewürzmuseum. Ebenso lässt sich in der Speicherstadt in Hamburg Hafen-City die größte Modelleisenbahnanlage der Welt bewundern.



Fallbeispiel

Handyverbot am Arbeitsplatz

Handyverbot am Arbeitsplatz/ Bild: Unsplash.com

Das Landesarbeitsgericht Mainz bestätigt eine Dienstanweisung des Inhabers, der in seinem Betrieb den Gebrauch privater Handys während der Arbeit verbieten ließ. Der Betriebsrat wurde nicht beteiligt.

Arbeitgeber dürfen ihren Arbeitnehmern den Gebrauch privater Mobiltelefone und vergleichbarer technischer Geräte wie Smartphones, iPhones, Tablets oder Netbooks während der Arbeitszeit durch eine Dienstanweisung ohne Beteiligung des Betriebsrats verbieten.

Gegenstand für den vom LAG Rheinland-Pfalz / Mainz entschiedenen Gerichtsverfahren war die Meinungsverschiedenheit zwischen dem BR und dem Arbeitgeber über ein Mitbestimmungsrecht bei der Frage des Verbots des Gebrauchs von privaten Smartphones und Handys während der Arbeitszeit.

Quelle: LAG Rheinland-Pfalz 30. Oktober 2012, 6 TaBV 33/09


Fallbeispiel

Kündigung

Kündigung/ Bild: Unsplash.com/ Onur

Sehr viele Kündigungen haben Schwachpunkte, die eine erfolgversprechende Anfechtung im Rahmen des Kündigungsschutzverfahrens erlauben. Dabei handelt es sich oft um Formfehler, fehlerhafte Begründungen etc. Diese Fehler haben ihren Grund oft darin, daß die Kündigungen vom Arbeitgeber nicht von einem Fachanwalt für Arbeitsrecht ausgearbeitet wurden.

Im Ergebnis gehen für den Arbeitgeber viele Verfahren in Kündigungssachen „teuer“ zu Ende, weil die an sich unwichtige formale Voraussetzung gefehlt hat. So kann schon ein freier Arbeitsplatz in einer anderen Abteilung oder eine unvollständige Anhörung des Betriebsrats viele Kündigungen „kippen“.

Diese Schwächen und Angriffspunkte einer Kündigung sind aber häufig nur für die absoluten Top-Arbeitsrechtler erkennbar, was den Besuch beim Fachanwalt für Arbeitsrecht fast ausnahmslos sinnvoll macht.


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