Fachanwalt für Kündigung in Hamburg

Sie suchen nach „Fachanwalt für Kündigung in Hamburg“? Als Fachanwälte für Arbeitsrecht vertreten wir Arbeitnehmer und Betriebsräte. Unsere Kompetenz umfasst alle Gebiete des Arbeits- und allgemeinen Dienstvertragsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt liegt beim Kündigungsschutz im Individual- und Betriebsverfassungsrecht.


Da Arbeitsrechtssachen schnell gelöst werden sollten, gibt es bei uns grundsätzlich umgehend einen ersten Beratungstermin. Wenn möglich noch am selben Tag, sonst tags darauf.


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Da Arbeitsrechtssachen schnell gelöst werden sollten, gibt es bei uns grundsätzlich umgehend einen ersten Beratungstermin. Wenn möglich noch am selben Tag, sonst tags darauf. Schreiben Sie uns eine Nachricht oder rufen Sie direkt an. Wir sind telefonisch von Mo-Fr in der Zeit von 08:00 – 18:00 Uhr erreichbar.


Fachanwalt Kündigung

Bei einer Kündigung ist der Rat durch einen Fachanwalt für Arbeitsrecht von vielleicht entscheidender Bedeutung, um für sich ein positives Ergebnis zu erzielen.

Unter Kündigung versteht man die einseite Vertragsauflösung eines Dauerschuldverhältnisses im Bereich des Arbeitsrechts. Diese wird ausgesprochen, wenn ein Arbeitsverhältnis vor Ablauf der Vertragsdauer beendet werden soll. Erfolgt die Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitnehmer, so bestehen aus arbeitsrechtlicher Sicht selten Probleme. Lediglich die Weigerung des kündigenden Arbeitnehmers, seine vertraglichen Aufgaben und Pflichten bis zum Ende nachzukommen, bringen ab und an gewisse Probleme mit sich.

Strittig im Vergleich dazu ist regelmäßig die Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch die Firma. Das gilt auch, wenn der Arbeitgeber den Arbeitnehmer zu einem Aufhebungsvertrag zu veranlassen versucht. Dann ist in der Regel der Weg zum Rechtsanwalt anzuraten. Immerhin ist das Arbeitsverhältnis die Exitenzgrundlage nicht nur des Gekündigten, sondern auch seiner Famile. Bei einer erfolgten Kündigung, oder wenn diese droht, ist das Einschalten eines Anwalts für Arbeitsrecht dringend anzuraten.

Der Fachanwalt für Kündigungen zeichnet sich durch seine profunden Kenntnisse im Arbeitsrecht aus, die außergerichtliche und gerichtliche Unterstützung seiner Mandanten bei Kündigungen ist sein tägliches Brot.

Kündigung aus Sicht des Arbeitnehmers

Der schwerwiegendste Fehler auf Seiten des Arbeitnehmers ist hingegen die Versäumnis der gesetzlichen dreiwöchigen Frist die für die Einreichung einer Klage wegen Kündigungsschutz gilt. Wird diese Frist verpasst, so ist die Klage in aller Regel verloren, die Kündigung wirksam.

Doch auch hierbei wird ihnen ein Fachanwalt für Arbeitsrecht mehr sagen können, wenn die Voraussetzungen noch Handlungsspielraum bieten. Als Hinweis sei hier die Möglichkeit der Zulassung verspäteter Klagen genannt.

Ein kleiner Hinweis zum Schluss: Lassen sie sich bei einer von Ihrem Arbeitgeber angestrebten Kündigung ohne den Beistand eines Rechtsanwalts für Arbeitsrecht nicht auf einen gegenseitigen Aufhebungsvertrag ein. Das kann für Sie mit finanziellen Einbußen verbunden sein. Fragen Sie Ihren Fachanwalt.

Kündigung aus Sicht des Arbeitgebers

Bei Kündigung sollte nicht nur der Arbeitnehmer einen Fachanwalt hinzuziehen. Auch für den Arbeitgeber ist das Beauftragen eines Fachanwalts bei geplanten Kündigungen ratsam. Die Kündigung eines Arbeitsvertrages hat viele Fallstricke die dem Arbeitgeber viele Unannehmlichkeiten bereiten können.

Schwergewichtigste Fehler auf Unternehmensseite die der Gekündigte gerichtlich anfechten kann, sind beispielsweise die Nichtbeachtung von Kündigungsfristen, die Nichteinbeziehung von Betriebsräten oder das Aussprechen einer fristlosen Kündigung, obgleich nur eine ordentliche Kündigung möglich wäre.


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Rechtsanwalt in Hamburg

Die Freie und Hansestadt Hamburg ist Metropolregion im Norden Deutschlands und nach Berlin die zweitgrößte Stadt Deutschlands. Hamburg ist Stadtstaat und befindet sich südlich von Schleswig Holstein und nördlich von Niedersachsen. In Hamburg leben um 1,8 Millionen Bewohner.

Die Stadt Hamburg teilt sich in die folgenden sieben Bezirke auf:

  • Hamburg-Mitte
  • Hamburg Altona
  • Hamburg Eimsbüttel
  • Hamburg Hamburg-Nord
  • Hamburg Wandsbek
  • Hamburg Bergedorf
  • Hamburg Harburg

Des Weiteren hat Hamburg in der Summe 104 einzelne Stadtteile: Hamburg St. Pauli, Hamburg Rotherbaum, Hamburg Altona, Hamburg Eppendorf oder auch Hamburg Winterhude um nur einige der bekannteren zu nennen. Über den Airport Hamburg, die Anbindung an das bundesweite Schienennetz und die beiden wichtigen Bundesautobahnen A1 und A7 in Deutschland ist Hamburg sowohl innerhalb Deutschlands als auch international ideal vernetzt.

Rathaus Hamburg

Hamburg bietet Betrieben jeglicher Couleur ideale Standortvoraussetzungen für erfolgreiches Wirtschaften und Handeln. Bedeutende internationale Betriebe haben in Hamburg gleichfalls ihren Sitz wie eine dynamische Gründerszene rund um die Branche der (neuen) Medien. Nichts desto trotz haben sich ebenso zahllose lokale Betriebe in den jeweiligen Stadtteilen von Hamburg über die Jahrzehnte gehalten und bilden ein nachhaltiges, wirtschaftliches Gerüst abseits der großen, multinationalen Unternehmen und Konzerne. Dies sind z.B. die alteingesessen Handwerksbetriebe, Gaststätten und die vielen zusätzlichen Dienstleister rund um das Leben in einer großen Stadt wie Hamburg.

Jedes Jahr besuchen viele Millionen Touristen die Hansestadt Hamburg, die Anzahl der Übernachtungen liegt bei über acht Millionen jedes Jahr. Neben den international bekannten Sehenswürdigkeiten in Hamburg wie z.B. die Alster, den Hamburger Hafen und die Reeperbahn lädt die grüne Stadt Hamburg seine Touristen auch zu erholsamen Spaziergängen in die zahlreichen Parks und Grünflächenanlagen ein. Kulturell hat Hamburg ein umfangreiches und vielfältiges Programm zu bieten.

Es gibt in Hamburg mehr als 60 Museen und Theater, dazu Kleinkunstbühnen, Clubs, Discotheken und eine große Anzahl jedes Jahr statt findende Veranstaltungen wie z.B. den Hafengeburtstag. Restaurants jeder Preisklasse, Cafés, Bars und die typischen Stadtteilkneipen runden das gastronomische Angebot Hamburgs ab. Die „Hamburger Reeperbahn“ als das international bekannte, sündige Pflaster von Hamburg bietet ebenfalls ein umfangreiches musikalisches und abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm für die Gäste und Bürger der Stadt.

Schon im 7. Jh. wird Hamburg schriftlich erstmals erwähnt und hat sich in einer wechselhaften Geschichte zur jetzigen Millionenstadt entwickelt. Die namensgebende Hamburg im heutigen Stadtteil Hamburg-Altstadt wurde existiert nicht mehr, da sie schon im 9. Jahrhundert von den Wikingern völlig zerstört wurde.

In Hamburg gibt es neben den typischen Behörden und öffentlichen Einrichtungen auch das Arbeitsgericht und das Landesarbeitsgericht. Beide Gerichte sind unter einer Adresse im Hamburger Stadtteil Barmbek-Süd ansässig und mühelos mit dem ÖPNV vom Hbf aus zu erreichen.



Fallbeispiel

Handyverbot am Arbeitsplatz

Unsplash.com

LAG Rheinland-Pfalz / Mainz bestätigt eine Dienstanweisung des Arbeitgebers, der in seinem Betrieb die Nutzung privater Handys während der Arbeitszeit verbieten ließ. Dies erfolgte, ohne den Betriebrat zu beteiliigen

Arbeitgeber dürfen ihren Arbeitern die Benutzung privater Handys und vergleichbarer technischer Geräte wie Netbooks, Tablets oder Smartphones während der Arbeitszeit durch eine Dienstanweisung ohne Beteiligung des Betriebsrats verbieten.

Gegenstand für den vom LAG Rheinland-Pfalz entschiedenen Fall war die Meinungsverschiedenheit zwischen einem BR und dem Arbeitgeber über ein Mitbestimmungsrecht bei der Frage des Verbots der Nutzung von privaten Mobiltelefonen und Smartphones, wie das iPhone und Tablets am Arbeitsplatz.

Quelle: LAG Rheinland-Pfalz 30.10.12, 6 TaBV 33/09


Fallbeispiel

Rückzahlung von Ausbildungskosten

unsplash.com/ Sharon Mccutcheon

Eine unangemessen lange Bindung des Arbeitnehmers durch Rückzahlungsklauseln für Fortbildungskosten ist grds. unzulässig und führt zur Unwirksamkeit der Klausel insgesamt. Daraus ergibt sich, daß der Beschäftigten keinerlei Erstattungsplfichten mehr hat. Arbeitsvertragliche Vereinbarungen, die einen Mitarbeiter zur Rückzahlung von Aus- und Fortbildungskosten verpflichten, unterliegen nach der Rechtsprechung des BAG der rechtliche Prüfung nach den Grundsätzen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen-Prüfung und somit den gleichen Anforderungen, wie die AGB von Gebrauchtwagenhändlern, Internetversendern und Kaufhäusern.

Voraussetzung für eine rechtlich bindende Regelung über die Rückzahlung ist nach der Rechtsprechung des BAG , dass die Ausbildung für den Angestellten von tatsächlichem und geldwertem Vorteil ist. Eine „normale“ ein oder mehrtägige Weiterbildung fällt nicht darunter. Es muß sich schon um eine Aus- oder Weiterbildung handeln, die den „Marktwert“ erhöht und / oder die Aussichten am Arbeitsmarkt ernsthaft verbessert. Daneben darf der Angestellte nach Abschluß der Ausbildung nicht übermäßig lange an den Arbeitgeber gebunden wird.

Ist eine zu lange Bindungsdauer vereinbart, führt dies grundsätzlich zur Unwirksamkeit der Rückzahlungsklausel insgesamt und ein Rückzahlungsanspruch besteht dann gar nicht. Nach der etwas komplizierten Rechtsprechung sind fast alle Rueckzahlungsklausel von mehr als 2 Jahren in jedem Falle unwirksam. Aber kürzer wirkende Rückzahlungsvereinbarungen können unwirksam sein.
Im rechtlichen Alltag haben sich die überwiegende Zahl entsprechenden Regelungen als unwirksam gezeigt.


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