Kanzlei für Arbeitsrecht in St. Georg

Sie suchen nach „Kanzlei für Arbeitsrecht in St. Georg“? Als Fachanwälte für Arbeitsrecht vertreten wir Arbeitnehmer und Betriebsräte. Unsere Kompetenz umfasst alle Gebiete des Arbeits- und allgemeinen Dienstvertragsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt liegt beim Kündigungsschutz im Individual- und Betriebsverfassungsrecht.


Wir bieten schnelle Hilfe bei: Kündigung  – Abfindung – Aufhebungsvertrag – Kündigungsschutzklage – Fristlose Kündigung – Betriebsbedingte Kündigung


Denken Sie daran!

Da Arbeitsrechtssachen schnell gelöst werden sollten, gibt es bei uns grundsätzlich umgehend einen ersten Beratungstermin. Wenn möglich noch am selben Tag, sonst tags darauf. Schreiben Sie uns eine Nachricht oder rufen Sie direkt an. Wir sind telefonisch von Mo-Fr in der Zeit von 08:00 – 18:00 Uhr erreichbar.

 

Wir kennen Ihre Rechte!!

 


Kanzlei für Arbeitsrecht

Das Arbeitsrecht umfasst das weite Gebiet vom Schließen von einem Arbeitsvertrag bis hin zur Kündigung und damit verbundener Ansprüche auf Abfindungen sowie die Verhandlung von vertraglich oder außervertraglich ausgesprochenen Wettbewerbsverboten.

Da das Fachgebiet des Arbeitsrechts so umfassend ist, sind diese Aufgaben für eine nicht auf Arbeitsrecht ausgerichtete Rechtsanwaltskanzlei nicht leicht zu erfüllen. Daher ist das Aufsuchen einer Kanzlei mit dem Schwerpunkt Arbeitsrecht der wichtigste Schritt auf dem Weg zum Erfolg. Schließlich geht es in Fällen wie der Kündigung, der Versetzung, bei Ansprüchen aus kollektivem Arbeitsrecht sowie beim Arbeitsschutz um Ergebniss mit weitreichenden finanziellen und ideellen Folgen.

In einer besonderen Anwaltskanzlei für Arbeitsrecht finden sie idealerweise wenigstens einen Fachanwalt für Arbeitsrecht oder einen Rechtsanwalt mit besonderer Kenntnis vom Arbeitsrecht, der Arbeitsgerichte des Landes in seinem Bezirk z. B. des hamburgischen Landesarbeitsgerichts und natürlich der höchstrichterlichen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG).

Durch die explizite Erfahrung der Rechtsprechung garantiert die Kanzlei für Arbeitsrecht dem Arbeitnehmer bzw. dem Arbeitgeber eine auf seine Anforderungen zugeschnittene Rechtshilfe. So kann sich für den Arbeitgeber die Frage zu stellen, inwieweit er dem Gekündigten bei einer Abfindungsforderung entgegen kommen muss oder ob er es sich beruhigt auf eine gerichtliche Auseinandersetzung einlassen kann.

Vergleichbares gilt auch für den Arbeitnehmer. Wann ist der Rechtsstreit anzuraten und wann ist es sinnvoller, unnötige Gerichtskosten zu vermeiden?

Auch das richtige Verstehen von Tarifverträgen und ihre Vereinbarkeit mit dem Gesetz können für beide Parteien eines Arbeitsverhältnisses von großer Bedeutung sein. Aber auch die Frage, ob ein Paragraph des Arbeitsvertrages gänzlich unwirksam ist oder doch noch durch ergänzende Vertragsauslegung gerettet werden kann, kann entscheidend für den Ausgang eines möglichen Konfliktes sein.

Oder im Speziellen: Was bedeutet der Wechsel des Geschäftsführers für den Arbeitnehmer und was bedeuten die alten Arbeitsverträge für den neuen Inhaber? Gemeinhin verfährt man wie im Mietrecht, „Kauf bricht Miete nicht“ oder um es entsprechend anzupassen „Betriebsübergang bricht den Arbeitsvertrag nicht“. Im Falle eines Mietverhältnisses spielen die Personen und deren Verhältnis keine große Rolle. Welche Konsequenzen folgen aber, wenn der Chefsekretärin der neue Boss nicht sympathisch ist oder umgekehrt? Insbesondere hier gilt, je individueller die Frage, desto mehr ist die besondere Erfahrung einer Kanzlei für Arbeitsrecht gefragt. Natürlich gilt bei der Beratung durch eine Anwaltskanzlei nicht die Devise „Fragen kostet nichts“, denn eine gute Beratung ist nicht umsonst zu bekommen. Es gilt aber gerade im Bereich Arbeitsrecht, „Nicht zu fragen kostet meistens mehr!“


Rechtsanwalt in St. Georg

St. Georg gehört zu dem Hamburger Bezirk Mitte und grenzt u.a. an die Stadtteile Hamburg-Altstadt und Hamburg Borgfelde. Auf einer Fläche ungefähr 1,8 km³ leben in St. Georg um 13.000 Einwohner. Das „Haus der Gerichte“ am Berliner Tor beherbergt das Amtsgericht Hamburg-St. Georg, das Verwaltungsgericht Hamburg, das Hamburgische Oberverwaltungsgericht sowie das Finanzgericht.

Als weiteres Gericht kann St. Georg eine Außenstelle des Bischöflichen Offizialats (= Kirchengericht) der Diözesen Hamburg und Osnabrück im Generalvikariat, gelegen in der Danziger Straße, verzeichnen. St. Georg liegt direkt am Hamburger Hbf, von dem aus der Zentrale Omnibusbahnhof („ZOB“) nicht weit entfernt ist. Nahe des Hamburger Hauptbahnhofes befindet sich ebenso das Schauspielhaus als eines der größten Theater Deutschlands sowie das Museum für Kunst und Gewerbe.

Ebenso ist in St. Georg eine von 42 Moscheen Hamburgs, die Centrum-Moschee, in einem Gebäude zu finden, in welchem um die Jahrhundertwende eine Badeanstalt, das Harmoniabad, betrieben wurde. Auch gehört das Hotel „Atlantik“ zu diesem Hamburger Stadtteil, welches einst 5 Sterne vorweisen konnte (und sich zur womöglichen Wiedererlangung derer in der Sanierung befindet) und im Grunde das Dauerdomizil von Udo Lindenberg ist.



Fallbeispiel

Handyverbot am Arbeitsplatz

Das Landesarbeitsgericht Mainz bestätigt eine Dienstanweisung des Inhabers, der in seinem Betrieb den Gebrauch privater Handys während der Arbeit verbieten ließ. Der Betriebsrat wurde nicht beteiligt.

Arbeitgeber dürfen ihren Arbeitnehmern den Gebrauch privater Mobiltelefone und vergleichbarer technischer Geräte wie Smartphones, iPhones, Tablets oder Netbooks während der Arbeitszeit durch eine Dienstanweisung ohne Beteiligung des Betriebsrats verbieten.

Gegenstand für den vom LAG Rheinland-Pfalz / Mainz entschiedenen Gerichtsverfahren war die Meinungsverschiedenheit zwischen dem BR und dem Arbeitgeber über ein Mitbestimmungsrecht bei der Frage des Verbots des Gebrauchs von privaten Smartphones und Handys während der Arbeitszeit.

Quelle: LAG Rheinland-Pfalz 30. Oktober 2012, 6 TaBV 33/09


Fallbeispiel

Whistleblowing

Wegen Whistleblowing gekündigte Krankenpflegerin bekommt Abfindung.

Unter “Whistelblowing” versteht man im Arbeitsrecht, wenn ein Angestellter Missstände im Betrieb nach außen trägt, also pikante Informationen an Presse oder Staatsanwaltschaft weiterleitet.

Ein Fall hatte Schlagzeilen gemacht, in dem eine Krankenpflegerin fristlos gekündigt worden war, nachdem sie Pflegemissstände bei ihrem Arbeitgeber bei der Staatsanwaltschaft angezeigt hatte. Nachdem sich die Arbeitnehmerin erfolglos durch die Instanzen geklagt hatte, bekam sie schließlich vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Recht, die Richter erkannten eine Verletzung ihres Rechts auf freie Meinungsäußerung.

Schließlich landete die Sache wieder beim Berliner Landesarbeitsgericht, wo sich die Parteien jetzt auf eine einvernehmliche Aufhebung des Arbeitsverhältnisses geeinigt haben. Aus der außerordentlichen Kündigung wurde eine ordentliche Kündigung gemacht, zudem erhielt die Angestellte eine Abfindung in Höhe von 90.000 Euro.


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Da Arbeitsrechtssachen schnell gelöst werden sollten, gibt es bei uns grundsätzlich umgehend einen ersten Beratungstermin. Wenn möglich noch am selben Tag, sonst tags darauf. Schreiben Sie uns eine Nachricht oder rufen Sie direkt an. Wir sind telefonisch von Mo-Fr in der Zeit von 08:00 – 18:00 Uhr erreichbar.

 

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