Kanzlei für Arbeitsrecht in Harburg

Sie suchen nach „Kanzlei für Arbeitsrecht in Harburg“? Als Fachanwälte für Arbeitsrecht vertreten wir Arbeitnehmer und Betriebsräte. Unsere Kompetenz umfasst alle Gebiete des Arbeits- und allgemeinen Dienstvertragsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt liegt beim Kündigungsschutz im Individual- und Betriebsverfassungsrecht.


Wir bieten schnelle Hilfe bei: Kündigung – Aufhebungsvertrag – Betriebsbedingte Kündigung – Abfindung – Kündigungsschutzklage – Fristlose Kündigung


Sie haben weitere Fragen zu diesem Thema? Wir helfen Ihnen!

Gerne helfen wir Ihnen weiter. Schreiben Sie uns eine Nachricht oder rufen Sie direkt an. Schildern Sie uns unverbindlich Ihr Problem und wir können Ihnen bereits eine kostenlose Ersteinschätzung geben.

Rufen Sie uns bei Kündigung, Abfindung und Aufhebungsverträge und anderen zeitkritischen Fragen an. Bei allen anderen Fragen nutzen Sie bitte unsere Online-Anfrage.

Online-Anfrage

24 Stunden, rund um die Uhr

040 – 35 70 49 50

Mo - Fr von 08:00 – 18:00 Uhr


Kanzlei für Arbeitsrecht

Das Arbeitsrecht umfasst das weite Gebiet vom Schließen von einem Arbeitsvertrag bis hin zur Entlassung und etwaiger Ansprüche auf Abfindungen sowie die Verhandlung von vertraglich oder außervertraglich geregelten Wettbewerbsverboten.

Pöppel Rechtsanwälte

Da die Spannweite des Arbeitsrechts so umfassend ist, die Handlungsalternativen für eine nicht auf Arbeitsrecht und Kündigung spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei nicht leicht zu erbringen. Daher ist das Beauftragen einer Kanzlei mit dem Schwerpunkt Arbeitsrecht dringend zu empfehlen. Schließlich geht es bei Rechtsstreitigkeiten wie der Kündigung, der Versetzung, bei Ansprüchen aus kollektivem Arbeitsrecht sowie beim Arbeitsschutz um Angelegenheiten mit erheblichen wirtschaftlichen und existentiellen Konsequenzen.

In einer versierten Kanzlei für Arbeitsrecht finden sie einen Fachanwalt für Arbeitsrecht oder einen auf Kündigungen spezialisierten Rechtsanwalt mit spezieller Kenntnis vom Arbeitsrecht, der Arbeitsgerichte des Landes in seinem Bezirk z. B. des hamburgischen Landesarbeitsgerichts und natürlich der höchstrichterlichen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG).

Paragraph

Durch die explizite Erfahrung der Rechtsprechung bietet die Kanzlei für Arbeitsrecht dem Arbeitnehmer bzw. dem Arbeitgeber eine passgenaue Beratung. So kann sich für den Unternehmer die Frage zu stellen, in welchem Ausmaß er dem entlassenen Mitarbeiter bei einer Forderung nach Abfindung entgegen kommen muss oder ob er es sich gefahrlos auf einen Rechtsstreit einlassen kann.

Vergleichbares gilt auch für den Arbeitnehmer. Wann ist der Gang vor das Arbeitsgericht unverzichtbar und wann ist ein zurückhaltender Umgang ratsam?

Auch das richtige Verstehen von Tarifverträgen und ihre Vereinbarkeit mit dem Gesetz können für beide Vertragspartner eines Arbeitsvertrages von wesentlicher Bedeutung sein. Aber auch, ob eine Position des Arbeitsvertrages gänzlich unwirksam ist oder doch noch durch ergänzende Vertragsauslegung gerettet werden kann, kann von großer Wichtigkeit sein sein.

RA Hamza Gülbas

Oder im Speziellen: Was bedeutet der Wechsel des Geschäftsführers für den Arbeitnehmer und was bedeuten die alten Arbeitsverträge für den neuen Chef? Normalerweise heißt es wie im Mietrecht, „Kauf bricht Miete nicht“ oder um es entsprechend anzupassen „Betriebsübernahme bricht den geltenden Arbeitsvertrag nicht“. Im Falle eines Mietvertrages kann die Person des Vertragspartners unwesentlich sein. Was aber, wenn der Chefsekretärin der neue Inhaber nicht sympathisch ist oder umgekehrt? Natürlich gilt, je individueller die Frage, desto mehr ist die Kompetenz in der Sache einer Kanzlei für Arbeitsrecht gefragt. Natürlich gilt bei der Rechtsberatung durch eine erfahrene Anwaltskanzlei nicht die Devise „Fragen kostet nichts“, denn sie kostet. Nicht zu vergessen gilt es aber, „Nicht zu fragen kostet zumeist mehr!“


Rechtsanwalt in Harburg

Der an der Süderelbe gelegene Stadtteil Hamburg Harburg gehört zu dem gleichnamigen Hamburger Bezirk Harburg. Auf einer Fläche von um 3,9 km³ leben in Harburg ungefähr 22.000 Personen. Entsprechende Funde in der Umgebung Harburgs lassen darauf schließen, dass von einer Ansiedlung des Landstriches etwa in der Jungsteinzeit auszugehen ist.

Hamburg Hafenstadt

Ältestes Gebäude in Hamburg Harburg ist das denkmalgeschützte Schloss auf der Schlossinsel im Harburger Binnenhafen, an dessen Stelle anfangs die Horeburg (= Burg im Moor/ Sumpf) stand und schon im 12. Jahrhundert Erwähnung fand. Die noch heute vorhandenen Kellergewölbe und Teile der Außenmauern stammen aus dem 14. Jh..

In Harburg findet man ebenso das Helms-Museum, das Landesmuseum für Archäologie sowie eine Vielzahl Kulturdenkmäler gelegen z.B. in der Harburger Schlossstraße, Lämmertwiete, und Neue Straße. Dem Ausbau des Binnenhafens Mitte des 19. Jahrhunderts verdankt Hamburg Harburg nicht zuletzt den Zuzug der Industrie. Als tideunabhängiger Dockhafen mit direktem Eisenbahnanschluss sowie die Anbindung Harburgs an den deutschen Zollverein, verbunden mit dem zollfreien Warenabsatz im Binnenland, bot Hamburg Harburg somit Unternehmern sehr gut Bedingungen, ihre Produktionen dort aufzunehmen.

Womöglich bekannteste Fabrik in Harburg war die der Brüder Albert und Louis Cohen in Form einer Weichgummi- oder auch Schuhfabrik, aus welcher die spätere Phoenix AG als einem der größten Arbeitgeber Hamburgs erwuchs. Auch die heutzutage über die Tore Hamburgs hinaus bekannte Drogeriekette Budnikowski (kurz: Budni) wurde in Hamburg Harburg im Jahre 1912 gegründet. An Gerichtsbarkeit findet man in Hamburg Harburg nicht zuletzt das Amtsgericht in der Buxtehuder Straße 9.



Fallbeispiel

Handyverbot am Arbeitsplatz

unsplah.com

Das Landesarbeitsgericht Mainz bestätigt eine Dienstanweisung des Inhabers, der in seinem Betrieb den Gebrauch privater Handys während der Arbeit verbieten ließ. Der Betriebsrat wurde nicht beteiligt.

Arbeitgeber dürfen ihren Arbeitnehmern den Gebrauch privater Mobiltelefone und vergleichbarer technischer Geräte wie Smartphones, iPhones, Tablets oder Netbooks während der Arbeitszeit durch eine Dienstanweisung ohne Beteiligung des Betriebsrats verbieten.

Gegenstand für den vom LAG Rheinland-Pfalz / Mainz entschiedenen Gerichtsverfahren war die Meinungsverschiedenheit zwischen dem BR und dem Arbeitgeber über ein Mitbestimmungsrecht bei der Frage des Verbots des Gebrauchs von privaten Smartphones und Handys während der Arbeitszeit.

Quelle: LAG Rheinland-Pfalz 30. Oktober 2012, 6 TaBV 33/09


Fallbeispiel

Abfindung

Grundsätzlich hat der Arbeitnehmer keinen Anspruch auf Zahlung einer Abfindung, dennoch enden die allermeisten Kündigungsschutzverfahren mit einer entsprechenden Abfindungszahlung. Dies liegt daran, dass der Arbeitgeber den häufig offenen Erfolgsaussichten des Kündigungsschutzverfahrens und den damit verbundenen wirtschaftlichen Risiken Rechnung trägt.

Abfindungsrechner

Ein Kündigungsschutzverfahren kann über zwei Instanzen gut 18 Monate und mehr in Anspruch nehmen, im Falle des Obsiegens des Arbeitnehmers drohen dem Arbeitgeber daher immense Gehaltsnachzahlungen. Ein verständiger Arbeitgeber wird daher bereit sein, eine vernünftige Abfindung zu zahlen und dem Prozessrisiko aus dem Weg zu gehen. Die Höhe der Abfindung ist frei auszuhandeln, wobei es sich eingebürgert hat, ein halbes Bruttogehalt pro Beschäftigungsjahr als sogenannte „Regelabfindung“ anzusetzen.

Hier geht´ s zum Abfindungsrechner!

Tatsächlich erfordert gerade die Festlegung der Abfindungshöhe ein besonderes Verhandlungsgeschick. Der Arbeitgeber wird gerade dann zur Zahlung einer höheren Abfindung bereit sein, wenn er sich unbedingt von dem betreffenden Arbeitnehmer trennen will. Natürlich spielen auch die individuelle Leistungsfähigkeit des Arbeitgebers und die Erfolgsaussichten im Kündigungsschutzverfahren eine erhebliche Rolle.


Sie haben weitere Fragen zu diesem Thema? Wir helfen Ihnen!

Gerne helfen wir Ihnen weiter. Schreiben Sie uns eine Nachricht oder rufen Sie direkt an. Schildern Sie uns unverbindlich Ihr Problem und wir können Ihnen bereits eine kostenlose Ersteinschätzung geben.

Rufen Sie uns bei Kündigung, Abfindung und Aufhebungsverträge und anderen zeitkritischen Fragen an. Bei allen anderen Fragen nutzen Sie bitte unsere Online-Anfrage.

Online-Anfrage

24 Stunden, rund um die Uhr

040 – 35 70 49 50

Mo - Fr von 08:00 – 18:00 Uhr