Kanzlei für Arbeitsrecht in Altona

Sie suchen nach „Kanzlei für Arbeitsrecht in Altona“? Als Fachanwälte für Arbeitsrecht vertreten wir Arbeitnehmer und Betriebsräte. Unsere Kompetenz umfasst alle Gebiete des Arbeits- und allgemeinen Dienstvertragsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt liegt beim Kündigungsschutz im Individual- und Betriebsverfassungsrecht.


Denken Sie daran!

Da Arbeitsrechtssachen schnell gelöst werden sollten, gibt es bei uns grundsätzlich umgehend einen ersten Beratungstermin. Wenn möglich noch am selben Tag, sonst tags darauf. Schreiben Sie uns eine Nachricht oder rufen Sie direkt an. Wir sind telefonisch von Mo-Fr in der Zeit von 08:00 – 18:00 Uhr erreichbar.


Kanzlei für Arbeitsrecht

Das Fachgebiet Arbeitsrecht umfasst das weite Gebiet vom Schließen eines Arbeitsvertrages bis hin zur Kündigung und etwaiger Abfindungsansprüche sowie die Auseinandersetzung mit vertraglich oder außervertraglich geregelten Wettbewerbsverboten.

unsplah.com/ Giammarco Boscaro

Neben diesem Individualarbeitsrecht gibt es aber auch noch das sog. kollektive Arbeitsrecht. Dort sind Betriebsräte, Gewerkschaften und Arbeitgeber die Akteure. Hier ist das Betriebsverfassungsgesetz die wichtigste gesetzliche Vorschrift.

Da das Aufgabengebiet des Arbeitsrechts so umfassend ist, sind die Erfordernisse für eine nicht besonders im Arbeitsrecht versierte Rechtsanwaltskanzlei nicht leicht zu überschauen. Daher ist das Aufsuchen einer Kanzlei mit dem Schwerpunkt Arbeitsrecht unbedingt anzuraten. Schließlich geht es bei Auseinandersetzungen wie der Kündigung, der Versetzung, bei Ansprüchen aus kollektivem Arbeitsrecht sowie beim Arbeitsschutz um Angelegenheiten mit erheblichen wirtschaftlichen und existentiellen Konsequenzen.

In einer besonderen Anwaltskanzlei für Arbeitsrecht finden sie einen Fachanwalt für Arbeitsrecht oder einen auf Kündigungen spezialisierten Rechtsanwalt mit ausgewiesener Kenntnis vom Arbeitsrecht, des Landesarbeitsgerichts seines Bezirkes z. B. des hamburgischen Landesarbeitsgerichtes einschließlich der höchstrichterlichen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts.

Durch das detaillierte Wissen der Rechtsprechung bietet die Kanzlei für Arbeitsrecht dem Arbeitnehmer bzw. dem Arbeitgeber eine dem Einzelfall entsprechende Begleitung. So kann sich für den Arbeitgeber die Frage zu stellen, inwieweit er dem Gekündigten bei einer Abfindungsforderung entgegen kommen muss oder ob er es sich guten Gewissens auf eine Auseinandersetzung vor Gericht einlassen kann.

Vergleichbares gilt auch für den Arbeitnehmer. Wann ist der Gang vor das Arbeitsgericht unverzichtbar und wann ist es aufgrund der Sachlage günstiger, den Weg vors Gericht zu unterlassen?

RA Hamza Gülbas

Auch das richtige Verinnerlichen von Tarifverträgen und ihre Vereinbarkeit mit dem Gesetz können für beide Vertragspartner eines Arbeitsvertrages von entscheidender Bedeutung sein. Aber auch, ob ein Punkt des Arbeitsvertrages gänzlich unwirksam ist oder doch noch durch ergänzende Vertragsauslegung gerettet werden kann, kann entscheidend sein.

Oder im Speziellen: Was bedeutet der Wechsel des Inhabers für den Arbeitnehmer und was bedeuten die die alten Verträge mit den Mitarbeitern für den neuen Arbeitgeber? Im Prinzig verfährt man wie im Mietrecht, „Kauf bricht Miete nicht“ oder um es entsprechend anzupassen „Betriebsübergang bricht den Arbeitsvertrag nicht“. Im Falle eines Mietvertrages ist das persönliche Verhältnis der Vertragsparteien von gringerer Bedeutung. Welche Konsequenzen folgen aber, wenn der Chefsekretärin der neue Inhaber nicht sympathisch ist oder umgekehrt? Insbesondere hier gilt, je spezieller die Aufgabenstellung, desto mehr ist die Kompetenz in der Sache einer Kanzlei für Arbeitsrecht gefragt. Natürlich gilt bei der Beratung durch eine seriöse Rechtsanwaltskanzlei nicht die Devise „Fragen kostet nichts“, denn eine gute Beratung ist nicht umsonst zu bekommen. Vor allem beim Arbeitsrecht gilt aber, „Nicht-Fragen kostet in den meisten Fällen mehr!“


Rechtsanwalt in Altona

Bei Altona handelt es sich um einen im Westen gelegenen Bezirk Hamburgs. Auf einer Fläche von etwa 80 km³ leben in Altona ca. 250.000 Einwohner. Als ehemalige Fischersiedlung entstand Altona im Jahre 1535 und gehörte zunächst zu Holstein-Pinneberg. Der Name „Altona“ – so wird gemutmaßt – soll sich aus „all to nah“ zusammensetzen und von den Hamburgern ausgerufen worden sein, da sich eine Rotbierkneipe in Altona allzu nah an der Stadtgrenze befunden habe. Im Zuge des 30-jährigen Krieges geriet Altona temporär in schwedischen Besitz, um dann wiederum an das Herzogtum Holstein und damit an den jeweiligen dänischen König zu fallen. Noch im Jahre 1803 war Altona nach Kopenhagen die zweitgrößte Stadt innerhalb des dänischen Gesamtstaates ebenso wie eine bedeutende Handelsmetropole.

Altona Rathaus

Im Jahre 1664 verlieh der damalige dänische König darauffolgend Altona das Dänische Stadtrecht. Nachdem Altona mit der Gründung des Deutschen Reiches dann deutsch und preußisch wurde, verlor Altona seine Selbstständigkeit als Stadt zu guter Letzt im Jahr 1937. Seit dieser Zeit gehört Altona zu Hamburg. Zu den architektonischen Höhenpunkten Altonas gehört sicher das 1844 vorerst als Bahnhof eingeweihte Altonaer Rathaus mit seiner spätklassizistischen Fassade.

Bemerkenswert ist ferner der Altonaer Fischmarkt mit einer in etwa 300-jährigen Geschichte, auf welchen gegenwärtig allerdings weniger Fisch und mehr „Schnickschnack“ erstanden werden kann. Bei der Palmaille handelt es sich um eine 400 Jahre alte Prachtstraße, welcher bis heute ihr großbürgerlicher Charme innewohnt. An Gerichten findet man in Altona das Amtsgericht in der Max-Brauer-Allee, in welchem auch das zentrale Mahngericht Hamburgs untergebracht ist. Nicht zuletzt ist der Internationale Seegerichtshof in Altona ansässig.


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Hier geht es zu unserem Abfindungsrechner!
Ein Anspruch auf Zahlung einer Abfindung bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses besteht grundsätzlich nicht. In der Praxis aber werden häufig Abfindungen zur Herstellung des Rechtsfriedens und zur Vermeidung eines langandauernden Rechtsstreites bezahlt. Faustformel hier in Hamburg: pro volles Beschäftigungsjahr ein halbes Bruttomonatsgehalt. Seit dem 01.01.2006 sind Abfindungen ausnahmslos in voller Höhe zu versteuern, aber mit einer Vergünstigung bei der Berechnung.

Fallbeispiel

Aufhebungsvertrag

Nicht selten geraten die Arbeitnehmer in die Situation, dass ihnen der Arbeitgeber den Abschied mit einem Aufhebungsvertrag schmackhaft machen möchte. Nach unserer Erfahrung fahren die Arbeitnehmer aber in aller Regel schlecht mit entsprechenden Vereinbarungen, da diese immer die Gefahr bergen, dass der Arbeitnehmer eine Sperrzeit für den Arbeitslosengeldbezug erhält.

Entsprechende Aufhebungsverträge sind zudem nicht ohne weiteres durchsetzbar, hält sich der Arbeitgeber nicht an seine Verpflichtungen, so müssen diese gerichtlich eingeklagt werden. Wird dagegen im Kündigungsschutzverfahren ein Vergleich geschlossen, dann handelt es sich um einen vollstreckbaren Titel, der direkt im Wege der Zwangsvollstreckung durchgesetzt werden kann.


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Fallbeispiel

Mündliche Kündigung

unsplash.com

Kann ich mündlich gekündigt werden?
Mündliche Kündigungen sind grundsätzlich und ohne jede Ausnahme unwirksam. Trotzdem sollte der von der Kündigung betroffene Arbeitnehmer unbedingt und sofort einen Fachanwalt für Arbeitsrecht aufsuchen, um das weitere Vorgehen zu planen. Das Anstellungsverhältnis bleibt nämlich rechtlich nach einer mündlichen Kündigung ohne Einschränkungen bestehen. Dies gilt im Übrigen auch für Kündigungen des Arbeitnehmers und Aufhebungsverträge.

Die Erfahrung zeigt, daß nach einer mündlichen Kündigung in der Regel die schriftliche Kündigung oder eine Kündigungsbestätigung sehr schnell folgt. Darauf sollte man vorbereitet sein.


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